Bundesnetzagentur (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesnetzagentur hat schmerzhafte Bußgelder gegen Internet-Plattformen angekündigt, die sich nicht an neue, striktere EU-Regeln halten. "Wenn wir merken, dass jemand gefährlich ist oder dass er vorsätzlich und stoisch die Regeln missachtet, dann wird es teuer", sagte Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). "Und wir haben keine Angst vor großen Namen."

    Signalleuchten der Deutschen Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der japanische Hitachi-Konzern will in den kommenden Jahren seine Präsenz in Deutschland massiv verstärken. "Das deutsche Schienennetz braucht dringend mehr Kapazität, und wir möchten mithelfen, diese Kapazität auszubauen", sagte Hitachi-Rail-CEO Giuseppe Marino der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Dafür vollzieht der Konzern zum 1. Juni die Übernahme der Sparte Ground Transportation Systems (GTS) von Thales mit 2.000 Mitarbeitern in Deutschland.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.686 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 18.483 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf schwankte der Dax - mit vereinzelten Ausreißern nach oben - leicht unterhalb des Vortagesschlusses.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter ohne klare Richtung geblieben. Gegen 12:30 wurde der Leitindex mit rund 18.465 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

    Ukrainische Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Stromversorgung der Ukraine könnte im nächsten Winter zusammenbrechen. Davor warnt der Berliner Helmholtz-Forscher Georg Zachmann, der gemeinsam mit Energieexperten aus Kiew die Folgen der russischen Luftangriffe auf die Elektrizitätswerke des Landes untersucht hat, gegenüber dem "Spiegel". Demnach laufen die Atommeiler, die unter ukrainischer Verwaltung stehen, zwar weitgehend ungestört weiter, doch hat Moskau inzwischen mehr als 90 Prozent der Gas- und Kohlekraftwerke des Landes zerstört oder besetzt.

    Portugiesische Bank MB Multibanco (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Mai 2024 gestiegen. Sie wird auf 2,6 Prozent geschätzt, nach 2,4 Prozent im März, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag mit.

    Die Inflationsrate im Euroraum hat im Mai 2024 voraussichtlich bei 2,6 Prozent gelegen. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    VW-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Volkswagens erstes, als "25.000-Euro-Auto" angekündigtes Elektromodell wird mehr als 25.000 Euro kosten. "Der Preis für den Cupra Raval wird eher zwischen 25.000 und 30.000 Euro liegen", sagte Cupra-Chef Wayne Griffiths dem "Spiegel".

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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