Mutter mit Kind und Kinderwagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Rund 1,8 Millionen Frauen und Männer in Deutschland haben im Jahr 2023 Elterngeld erhalten. Das waren 79.500 oder 4,3 Prozent weniger als im Jahr 2022, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die Zahl der Männer mit Elterngeldbezug ging im Vorjahresvergleich um 20.000 oder 4,1 Prozent auf 462.000 zurück, während die Zahl der leistungsbeziehenden Frauen sogar um 59.600 oder 4,4 Prozent auf 1,3 Millionen sank.

    Krankenhaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Jahresende 2023 haben sich insgesamt 147.000 Personen in Deutschland in der Ausbildung zum Beruf der Pflegefachfrau beziehungsweise des Pflegefachmanns befunden. Davon hatten 53.900 Auszubildende im Jahr 2023 einen Vertrag unterschrieben, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vorjahr waren das drei Prozent oder 1.800 mehr neu abgeschlossene Ausbildungsverträge (2022: 52.100 Neuverträge).

    Finanzministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Öffentliche Gesamthaushalt ist beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2023 mit 2.445,4 Milliarden Euro verschuldet gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem Jahresende 2022 um 3,3 Prozent oder 77,4 Milliarden Euro.

    Lkw von DB Schenker (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Verkaufsprozess um die Bahn-Tochter DB Schenker haben einem Medienbericht zufolge gleich mehrere Interessenten erste Angebote abgegeben. Die Frist für die sogenannten "indikativen Angebote" endete am Dienstag: Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf "Investorenkreise" schreibt, ist von sieben bis zehn Unternehmen die Rede, die von mehr als 20 grundsätzlichen Interessenten übrig geblieben sind.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 39.282 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.204 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 16.316 Punkten 0,4 Prozent schwächer.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.399 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem verhaltenen Start legte der Dax im Tagesverlauf zu und gipfelte auf einem Rekordhoch bei rund 18.412 Punkten.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat sich am Dienstag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag merklich in den grünen Bereich begeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.370 Punkten berechnet und damit 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, die Post und Rheinmetall, am Ende Siemens Energy, Qiagen und Symrise.

    Claus Weselsky (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) sieht den Streit mit der Deutschen Bahn auch nach dem Tarifabschluss nicht für beendet an. "Die Auseinandersetzung mit der DB AG ist noch lange nicht zu Ende", sagte GDL-Chef Claus Weselsky am Dienstag in Berlin.

    Vodafone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vodafone Deutschland will mit einem "Transformationsprogramm" in den kommenden zwei Jahren rund 400 Millionen Euro einsparen. Geplant sei unter anderem, im Rahmen von "Einsparungen und Verlagerungen" rund 2.000 Stellen abzubauen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Sowohl Sach- als auch Betriebs- und Personalkosten würden reduziert.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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