Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen sind im Jahr 2023 auf einem hohen Niveau geblieben. Sie betrugen wie im Vorjahr rund 250 Milliarden US-Dollar, wovon etwa 95 Milliarden US-Dollar versichert waren, teilte die Münchener Rück am Dienstag mit. Der Gesamtschaden entspricht demnach dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre, die versicherten Schäden lagen leicht darunter (Durchschnitt 105 Milliarden US-Dollar).

    Windräder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Nennleistung von Windkraftanlagen in Deutschland ist in den letzten fünf Jahren um 16 Prozent gestiegen. Im September 2023 waren hierzulande gut 31.000 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt knapp 68.400 Megawatt an Land und auf See installiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

    Bioladen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Handelsexperten sehen den Biofachhandel in Deutschland in einem existentiellen Umbruch. Fachgeschäfte wie Biosupermärkte und Naturkostläden liefen Gefahr, in der Belanglosigkeit zu versinken, sagte Handelsexperte Stephan Rüschen dem "Spiegel".

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die preisbereinigte Produktion in Deutschland ist im November 2023 gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 0,7 Prozent gesunken. Damit war die Produktion den sechsten Monat in Folge rückläufig, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Dienstag mit.

    Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Dezember 2023 gegenüber dem Vormonat um 3,5 Prozent gesunken. Das teilten das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex ebenfalls um 3,5 Prozent.

    Gasleitung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Beschädigungen an der im Bau befindlichen Pipeline "ETL 180" in Schleswig-Holstein sind offenbar schwerwiegender als bislang bekannt. Die Gasleitung sei an mindestens acht Stellen angebohrt worden, berichtet der "Spiegel". Die Löcher sollen sich demnach im vierten Bauabschnitt der Trasse befinden und verteilen sich über eine Strecke von über einem Kilometer.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Montag teilweise deutlich zugelegt. Erst gegen Nachmittag schaffte es der Dow Jones, sich aus der Verlustzone zu befreien. Eine Belastung stellten die Kursverluste von Schwergewicht Boeing dar: Anteilsscheine des Flugzeugbauers verloren nach den jüngsten Geschehnissen im Tagesverlauf über 6 Prozent.

    Streik-Hinweis bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main hat den für Mittwoch bis Freitag geplanten Streik der Lokführer-Gewerkschaft GDL erlaubt - die Bahn will aber juristisch umgehend in die nächste Runde gehen. Das Arbeitsgericht hatte einen Eilantrag des Staatskonzerns auf einstweilige Verfügung gegen den 64-stündigen Streik abgewiesen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.716 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Gewinne gab es bei Siemens Energy, Qiagen und Airbus.

    Sahra Wagenknecht am 08.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht in der neuen Partei von Sahra Wagenknecht (BSW) eine Gefahr für den Standort Deutschland. Die Positionen des "Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit" seien "als Ganzes widersprüchlich und würden der Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Die Forderung etwa, den Klimaschutz und die ökologische Transformation nicht nur zu stoppen, sondern wieder rückgängig zu machen, "würde Deutschland viele Arbeitsplätze und großen Wohlstand kosten".

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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