Farbe in einem Baumarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die ihre Preise in den kommenden Monaten anheben wollen, nimmt wieder zu. Der Index der Preispläne stieg im Dezember auf 19,7 Punkte, von 18,1 im November, teilte das Münchener Ifo-Institut am Mittwoch mit. Den vorläufigen Tiefpunkt hatten die Preiserwartungen im August 2023 mit einem Saldo von 14,5 Punkten erreicht.

    Postbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bank braucht länger als erwartet, um die massiven Probleme bei ihrer Tochter Postbank zu beheben. Das Institut sei beim Abarbeiten der Rückstände an Kundenanfragen seit Sommer zwar weit vorangekommen, die Abarbeitung der verbleibenden Rückstände sei jedoch "komplex und nimmt in Teilen mehr Zeit in Anspruch", sagte ein Deutsche-Bank-Sprecher dem "Handelsblatt". Einen Teil dieser Fälle werde man deshalb "Anfang 2024 abschließend bearbeiten", sagte er.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.558 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.768 Punkten 0,6 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.003 Punkten 0,7 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.744 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Gewinne gab es bei Sartorius, Zalando und Siemens.

    Handy-Sendemast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Ausbau der 5G-Netze ist 2023 nach Ansicht der Bundesnetzagentur stark vorangeschritten. Die Versorgung durch mindestens einen Netzbetreiber sei Stand Oktober auf 90 Prozent des Bundesgebiets angestiegen, teilte die Behörde am Dienstag mit. Vor einem Jahr lag dieser Anteil noch bei rund 79 Prozent.

    Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Wirtschaftsleistung in Ostdeutschland wird nach einer Prognose des Ifo-Instituts im Jahr 2024 leicht um 0,8 Prozent steigen. Der Aufschwung bleibe damit aber hinter den Erwartungen aus dem Sommer zurück, teilte die Dresdner Niederlassung des Instituts am Dienstag mit. In Deutschland insgesamt werde die konjunkturelle Erholung mit 0,9 Prozent im Jahresdurchschnitt geringfügig stärker ausfallen.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.715 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen Sartorius, Siemens und Covestro, die größten Abschläge gab es entgegen dem Trend bei Henkel, Porsche und der Telekom.

    Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Deutschlands Wirtschaft hat im vergangenen Jahr bei Innovationen im EU-Vergleich deutlich nachgelegt. Das berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Daten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) auf Basis der amtlichen EU-Statistik. Die Ausgaben der Unternehmen für Forschung und Entwicklung sind demnach um acht Prozent auf knapp 82 Milliarden Euro gestiegen, EU-weit betrug das Plus nur 6,8 Prozent.

    Angestellte (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die jüngste Tarifeinigung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder wird nach Einschätzung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) nicht zu realen Netto-Tariflohnzuwächsen führen. "Die Kombination von abgabenfreien Sonderzahlungen, Sockelbeträgen und regulären Tariflohnerhöhungen führt letztlich zu einer Diskrepanz zwischen dem Bruttolohnanstieg und dem Nettolohnanstieg insgesamt und einer Nivellierung zwischen den Entgeltgruppen", sagte Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des IWH, am Dienstag. Berücksichtige man zudem die gegenwärtige und bis Ende der Tarifvereinbarung noch erwartete Verbraucherpreisinflation, dürften die Netto-Tariflohnanstiege bestenfalls die Kaufkraftverluste durch die Preissteigerungen knapp ausgleichen, so Holtemöller.

    Lkw von DB Schenker (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn hat den Startschuss für den Verkaufsprozess ihrer Logistiktochter Schenker gegeben. Es solle einen "offenen und diskriminierungsfreien Prozess" zur Veräußerung der Anteile geben, teilte der Konzern am Dienstag mit. Bedingung für einen Verkauf sei, dass er für die Deutsche Bahn "in jeder Hinsicht wirtschaftlich klar vorteilhaft" sein müsse.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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