Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag geringfügig nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.998 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 58,47 Punkten wenige Punkte unter dem Vortagesschluss, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.534 Punkten 0,3 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.252 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Tagesstart im Plus drehte der Dax am Mittwoch ins Minus, baute am Nachmittag jedoch seine Verluste wieder ab.

    Frankfurter Börse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag ins Minus gedreht. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.190 Punkten berechnet, was einem Abschlag von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Airbus, RWE und Covestro entgegen dem Trend im Plus.

    ZEW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Oktober 2023 deutlich verbessert. Der entsprechende Index stieg gegenüber dem Vormonat um 10,3 Punkte auf nun -1,1 Zähler, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Darüber hinaus stabilisierte sich die Einschätzung der gegenwärtigen konjunkturellen Lage: Sie ging nur um 0,5 Punkte auf -79,9 Zähler zurück.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.255 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Airbus, Covestro und RWE. Bei vielen Werten gab es entgegen dem Trend auch Verluste, am stärksten bei Porsche, Merck und Volkswagen.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bildungs- und Weiterbildungsangebote werden in Deutschland seltener genutzt als im EU-Durchschnitt. Im Jahr 2022 nahmen in Deutschland rund acht Prozent der 25- bis 64-Jährigen an einer Bildungs- oder Weiterbildungsmaßnahme teil, im Durchschnitt der EU-Mitgliedsstaaten waren es zwölf Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Erfasst wurden hierbei alle 25- bis 64-Jährigen, die innerhalb der letzten vier Wochen vor der Erhebung an einer solchen Weiterbildungsmaßnahme teilnahmen.

    Fahrmischer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Preise für Baumaterialien in Deutschland sind auch im ersten Halbjahr 2023 auf einem hohen Niveau geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, gab es Preissteigerungen nahezu durchweg bei allen mineralischen Baustoffen. Zement (+41,7 Prozent), Kalk und gebrannter Gips (+39,7 Prozent), Dachziegel aus keramischen Stoffen (+28,7 Prozent), Frischbeton (+27,7 Prozent), Bausand (+22,7 Prozent) oder Mörtel (+18,6 Prozent) verteuerten sich gegenüber dem Vorjahreshalbjahr deutlich.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Mehrheit der deutschen Unternehmen rechnet mit gleichbleibender Produktivität, sollten ihre Beschäftigten vom hybriden Arbeiten vollständig ins Büro zurückkehren. Rund 60 Prozent glauben, dass die Produktivität der Mitarbeiter in diesem Fall gleich bleibt, so eine Erhebung des Münchener Ifo-Instituts. Rund 32 Prozent denken, sie werde bei vollständiger Büronutzung steigen und nur acht Prozent meinen, dass Beschäftigte dann unproduktiver arbeiten würden.

    Umspannwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In Brandbriefen an Bundestagsabgeordnete und die Ministerpräsidenten ruft Deutschlands Chemieindustrie die Politik zu Hilfe. Die wirtschaftliche Lage der Branche werde "immer dramatischer", schreiben der Präsident des Chemieverbands, Markus Steilemann, sowie der Gewerkschafts-Vorsitzende Michael Vassiliadis und Arbeitgeber-Chef Kai Beckmann, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe) berichtet. Entlastungen beim Strompreis seien dringend notwendig, "um Standorte und Arbeitsplätze zu retten", heißt es in dem Schreiben, über das die WAZ berichtet.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben zum Wochenbeginn kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.985 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.374 Punkten 1,1 Prozent im Plus.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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