Günter Krings (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Günter Krings, sieht die Pläne einiger deutscher Städte zur Aufnahme traumatisierter Kinder aus dem Gazastreifen kritisch. "Es hilft den Kindern aus dem Gazastreifen nicht, wenn deutsche Städte symbolische Angebote für einzelne Fälle machen", sagte der CDU-Politiker der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Humanitäre Hilfe sollte nicht zur Bühne für politische Profilierung werden."

Jobcenter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Lotto-Schild (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Mahnwache vor der Synagoge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Werbung für Barbie-Film (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bushaltestelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Philipp Türmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Andreas Audretsch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Senioren (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur