Karin Prien (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die neue Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU) kritisiert, dass jüdische Menschen in Deutschland "primär immer noch in ihrer Opferrolle, nämlich als Opfer von Antisemitismus, gesehen" würden.

    Bundeswehr-Soldaten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Außen- und Sicherheitspolitiker Ralf Stegner hat die von der Union geforderte Wiedereinführung der Wehrpflicht nicht ausgeschlossen. Der Bundestagsabgeordnete formulierte allerdings Bedingungen.

    Pro-Ukraine-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Lars Klingbeil hat die Ukrainepolitik der Bundesregierung gegen Kritik aus der eigenen Partei verteidigt.

    Franziska Brantner und Felix Banaszak (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die beiden Grünen-Bundesvorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak fordern ihre Partei dazu auf, sich künftig mehr an der Lebensrealität der Menschen zu orientieren. "Es ist dieser Blick, der uns in den vergangenen Jahren zu oft abhandengekommen ist", schreiben sie in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS).

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Steven Levitsky, Politikwissenschaftler an der Harvard-Universität in Cambridge, wirft der Regierung von US-Präsident Donald Trump vor, die Demokratie in den Vereinigten Staaten schwer beschädigt zu haben.

    Mahnwache vor der Synagoge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem Israel seit Donnerstagabend den Iran angreift, warnt der Antisemitismusbeauftragte des Bundes, Felix Klein, auch vor einer gesteigerten Bedrohungslage jüdischen Lebens in Deutschland. Durch die Eskalation der Spannungen zwischen Israel und Iran müsse man davon ausgehen, dass hierzulande die Bedrohungslage für Juden sowie jüdische Einrichtungen erheblich steige, sagte er der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).

    Grenzübergang Deutschland - Niederlande (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    An den Grenzen Nordrhein-Westfalens zu den Niederlanden und Belgien sind seit Mai 336 Personen zurückgewiesen worden, insgesamt 1.630 seit September 2024.

    Kinder auf Fahrrädern (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kinder sind bei Hitze besonders gefährdet. "Ab 30 Grad steigt bei Kindern das Risiko für behandlungsbedürftige Hitzeschäden wie Sonnenstiche, Krämpfe oder Erschöpfungssymptome um das Neunfache", heißt es im Kinder- und Jugendreport "Gesundheitsrisiko Hitze" der DAK Nordrhein-Westfalen, über den die "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) berichtet. Ab 25 Grad steige das Risiko um das Siebenfache.

    Biertrinkender Mann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bunds, Holger Eichele, spricht sich für ein gesetzliches Verbot des sogenannten begleiteten Trinkens von Jugendlichen ab 14 Jahren aus. "Wir befürworten eine Gesetzesänderung, mit der die Ausnahmeregelung für jüngere Personen ersatzlos gestrichen wird und die bewährte Altersgrenze bei 16 Jahren verbleibt", sagte er der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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