Grenze zum Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kurz vor dem Ende der Feuerpause im Gaza-Krieg laufen die Gespräche über eine erneute Verlängerung offenbar auf Hochtouren. Nach Angaben aus den USA gibt es weitere Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas unter Vermittlung durch Katar und Ägypten. Bisher ließ die Hamas im Rahmen der Feuerpause 81 Geiseln frei, darunter 61 Israelis.

    Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor Beginn der Adventszeit hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Teilen der Bevölkerung vom Verzehr von Paranüssen abgeraten. "Kinder, Jugendliche, werdende und stillende Mütter sollten vorsorglich auf Paranüsse verzichten", sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini am Dienstag. Paranüsse können ungewöhnlich hohe Mengen an radioaktivem Radium enthalten - ein Sonderfall im Vergleich zu anderen, insbesondere heimischen Nussarten.

    Justicia (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Verfahren gegen den jüdischen Rockmusiker Gil Ofarim wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung ist nach einem überraschenden Geständnis eingestellt worden. "Die Vorwürfe treffen zu", sagte er am Dienstag beim Prozess in Leipzig. Ofarim entschuldigte sich auch bei dem Hotelmanager, gegen den er im Oktober 2021 in einem Video Antisemitismusvorwürfe erhoben hatte.

    Europäischer Gerichtshof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ein Kopftuchverbot in öffentlichen Verwaltungen ist in der Europäischen Union unter bestimmten Umständen möglich. Das sichtbare Tragen von Zeichen, die weltanschauliche oder religiöse Überzeugungen erkennen lassen, könne verboten werden, um ein "vollständig neutrales Verwaltungsumfeld" zu schaffen, heißt es in einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Dienstag. Eine solche Regel sei nicht diskriminierend, wenn sie "allgemein und unterschiedslos auf das gesamte Personal dieser Verwaltung angewandt wird und sich auf das absolut Notwendige beschränkt".

    Junge Leute vor einer Universität (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Studierenden in Deutschland ist im zweiten Jahr nacheinander zurückgegangen. Im laufenden Wintersemester 2023/2024 sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 2.871.500 Studenten an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Das sind 1,7 Prozent weniger als im Wintersemester 2022/2023 (2.920.300) und 2,5 Prozent weniger als im Wintersemester 2021/2022 (2.946.100).

    Apotheke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zu Beginn der kalten Jahreszeit scheint sich der Medikamentenmangel weiter zu verschärfen. "Wir gehen leider in diesem Jahr so schlecht in den Winter wie noch nie. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Lieferengpässe um mehr als 30 Prozent erhöht", sagte Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagsausgabe).

    Grenze zum Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die radikal-islamistische Hamas hat im Gazastreifen weitere elf Geiseln freigelassen. Darunter seien auch zwei deutsche Teenager, teilte die deutsche Bundesaußenministerin Annalena Baerbock am späten Montagabend mit. Nach 52 Tagen Leid und Verzweiflung könne ihre Mutter sie wieder in die Arme nehmen, schrieb Baerbock über die Freigelassenen auf Twitter.

    Verwaltungspalast Amiri Diwan in Katar (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Waffenruhe im Gazastreifen wird nach Angaben aus Katar verlängert. Der dortige Außenminister sagte am Montag, es gebe eine Einigung auf eine Verlängerung um zwei Tage. Auch von der radikal-islamistischen Hamas war zu hören, der Waffenstillstand sei im Einvernehmen mit Katar und Ägypten verlängert worden, da Israel erklärt habe, es sei offen für eine Verlängerung der Kampfpause im Austausch für die Freilassung weiterer in Gaza festgehaltener Gefangener.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Jerusalem/Gaza: Waffenruhe im Gazastreifen wird verlängert. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Verteidigungsministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wieder schlechte Nachrichten für die Bundeswehr: Die Auslieferung modernisierter Schützenpanzer vom Typ "Puma" verzögert sich. Das teilte das Bundesverteidigungsministerium am Montag mit. Die ersten umgerüsteten Gefechtsfahrzeuge für das Heer sollten eigentlich bis Jahresende 2023 von der Bundeswehr abgenommen werden, "wegen notwendiger Nacharbeiten insbesondere an der Software" werde sich das nun bis Ende Februar 2024 verschieben.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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