Pro-Ukraine-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    53 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, die Ukraine müsse, um mit einem Abkommen den Angriffskrieg Russlands vorerst zu beenden, notfalls auch bereit sein, besetzte Gebiete an Russland abzutreten. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das "Trendbarometer" der Sender RTL und ntv hervor, für die vom 8. bis 11. August isgesamt 1.001 Personen befragt wurden.

    Siemtje Möller (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende der Siemtje Möller lobt den außenpolitischen Kurs von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in den Ukraine-Verhandlungen. "Merz hat die Initiative ergriffen, die europäische Position zu einen", sagte Möller dem Fernsehsender Phoenix.

    Tino Chrupalla und Alice Weidel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die AfD hat in der jüngsten Sonntagsfrage des Instituts Forsa ihren bisher höchsten gemessenen Wert erreicht. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv legt sie im Vorwochenvergleich um einen Punkt zu und kommt auf 26 Prozent. Damit liegt sie vor der Union, die um einen weiteren Punkt auf 24 Prozent nachlässt.

    Markus Töns (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Aus der SPD kommt Kritik an der Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), bestimmte Rüstungslieferungen an Israel auszusetzen. "Ich habe null Verständnis dafür, dass die Bundesregierung die Waffenlieferungen an Israel teilweise einstellt", sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Töns dem "Spiegel". "Wir kommen einer Zweistaatenlösung dadurch keinen Schritt näher."

    Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach den ersten 100 Tagen der neuen Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) haben Wirtschaftsvertreter eine kritische Bilanz gezogen. "Eine permanente Schuldenfinanzierung von Rüstungsausgaben ist nicht sinnvoll", sagte der Ökonom und Ifo-Präsident Clemens Fuest der "Bild". Er lobte zwar die Investitionen in Infrastruktur und Rüstung, bei der Verschuldung sei man jedoch über das Ziel hinausgeschossen.

    Ron Prosor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat die Tötung des Al-Dschasira-Mitarbeiter Anas al-Sharif durch einen gezielten Luftangriff verteidigt und dem Sender sowie dem Journalisten selbst "Aufhetzung" seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 vorgeworfen. "Diejenigen, die Terror üben gegen Israel, müssen wissen, dass sie keine Versicherung haben", sagte Prosor am Dienstag dem TV-Sender "Welt". Israel wirft dem Journalisten vor, Anführer einer Hamas-Terrorzelle gewesen zu sein.

    Wolfram Weimer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die Waffenhilfe für Israel herunterzufahren, gegen Kritik auch in den eigenen Reihen verteidigt. "Innerhalb Europas ist die Bundesregierung, insbesondere Friedrich Merz, der treueste Israel-Freund von allen", sagte Weimer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

    Manuela Schwesig (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert, dass sich die Politik stärker um Alltagsthemen der Menschen kümmern muss. "Die Menschen müssen vor Ort sehen, dass die Regierung dort alle packt, wo der Schuh drückt", sagte die Regierungschefin am Dienstag im Deutschlandfunk.

    Ines Schwerdtner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner begrüßt die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), bestimmte Waffen nicht mehr nach Israel zu schicken. "Das war längst überfällig", sagte Schwerdtner am Dienstag den Sendern RTL und ntv. Zudem fordert sie die Bundesregierung auf, einen palästinensischen Staat anzuerkennen.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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