Fans des VfL Wolfsburg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens (SPD) will Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen der Bundesliga an die Deutsche Fußball Liga (DFL) weitergeben, wenn die Vereine die Gewalt in den Stadien nicht in den Griff bekommen. "Wenn sich da weiter nichts tut, müssen wir die Frage von Gebühren als letztes Mittel diskutieren", sagte Behrens der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe).

    Saskia Esken am 11.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Anlässlich der Wiederwahl eines AfD-Politikers in das Geheimdienstgremium des sächsischen Landtags mit Stimmen der CDU hat SPD-Chefin Saskia Esken Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) zum Handeln aufgefordert. "Wer wie Friedrich Merz die Brandmauer zur AfD beschwört, muss in den eigenen Reihen jede Art der Zusammenarbeit mit der AfD klar zurückweisen", sagte SPD-Chefin Saskia Esken dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

    Bundeskriminalamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Immer mehr Politiker erleben Hetze und Gewalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine bisher unveröffentlichte Studie des Bundeskriminalamtes (BKA), über die die Sendung "Frontal" des ZDF berichtet. Demnach sind mehr als ein Drittel aller Befragten Kommunalpolitiker im vergangenen halben Jahr Opfer von Anfeindungen gewesen.

    Sigmar Gabriel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der frühere Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat das Abkommen für einen Waffenstillstand in Gaza begrüßt und den Einsatz von US-Präsident Joe Biden, Katar und Ägypten bei den Verhandlungen gewürdigt. "Es wäre ein großartiger Beginn des neuen Jahres, wenn die Waffen in Gaza endlich schweigen und vor allem alle noch in den Händen der Hamas befindlichen israelischen Geiseln freikommen würden", sagte Gabriel der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

    Bundesverteidigungsministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef des Reservistenverbands, Patrick Sensburg, hat Zweifel an der Einsatzfähigkeit der neuen Heimatschutz-Division der Bundeswehr. Es bestehe die Gefahr, "dass hier eine Geister-Armee geschaffen wird, die in großen Teilen nur auf dem Papier steht und auch nie übt", sagte Sensburg der "Bild" (Freitagausgabe).

    Jürgen Hardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Union hat vor voreiligen Zusagen für den Wiederaufbau des Gaza-Streifens nach einem möglichen Ende des Krieges zwischen Israel und der Hamas gewarnt. "Ein Wiederaufbau unter einer korrupten, militanten Hamas sollte keine deutsche Unterstützung finden", sagte der außenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

    Generalbundesanwalt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesanwaltschaft hat am 2. Januar vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen einen irakischen Staatsangehörigen erhoben. Der Angeschuldigte sei der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland "hinreichend verdächtig", teilte der Generalbundesanwalt am Donnerstag mit.

    Cem Özdemir (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat vor schweren wirtschaftlichen Schäden gewarnt, sollte es nicht gelingen, die Verbreitung der Maul- und Klauenseuche (MKS) zu stoppen. "Das wäre eine wirtschaftliche Katastrophe", sagte Özdemir der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv am Donnerstag. "Es ist schon schlimm genug für diejenigen, die innerhalb dieser Sperrzone sind."

    Grenze zum Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deal zwischen der israelischen Regierung und der Hamas zu einer Geisel-Übergabe und einem Waffenstillstand droht zu scheitern. Das Büro von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu machte der Terrororganisation am Donnerstagmorgen neue Vorwürfe und zögert daher, dem Deal formell zuzustimmen.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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