Bärbel Bas (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Ankündigung des CDU-Abgeordneten Marco Wanderwitz, wegen der Bedrohung von rechts nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren, zeigt sich Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) sehr besorgt. Die Zahl der Anfeindungen, Bedrohungen und Angriffe auf Politiker "nimmt in einem erschreckenden Ausmaß zu, gerade auch in Wahlkampfzeiten", sagte Bas der "Wochentaz" (Samstagausgabe).

    Mario Voigt und Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Union hat nach Ansicht von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bei den Koalitionsverhandlungen in Thüringen Kurs gehalten. Linnemann sagte der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) mit Blick auf den Entwurf des Koalitionsvertrags von CDU, Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und SPD: "Die CDU hat im Hinblick auf ihre Grundsätze keinerlei Zugeständnisse gemacht."

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die sich zuspitzende Krise in der Stahlindustrie hat trotz beginnenden Wahlkampfes zu einer besonderen Kooperation von Spitzenpolitikern aus CDU, SPD und Grünen geführt. "In großer Sorge" wandten sich Europaabgeordnete der drei Parteien am Freitag an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und forderten sie auf, das Thema Stahl umgehend zur Chefsache zu machen, berichtet die "Rheinische Post".

    Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck hat scharfe Kritik an Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) geübt, der die grüne Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher am Freitag während einer laufenden Bundesratssitzung entlassen hatte, weil diese den Weg für die Krankenhausreform der Ampel freimachen wollte. "Das Vorgehen von Dietmar Woidke ist unfassbar. Egal, wie sehr man politisch auseinander liegt, man sollte immer einen menschlichen Umgang miteinander pflegen", sagte Habeck dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben).

    Markus Söder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der neue Parteivorsitzende der Grünen, Felix Banazsak, sieht das Grünen-Bashing von CSU-Chef Markus Söder gelassen. Dass Söder eine Koalition aus Union und Grünen regelmäßig ausschließe, sei eher ein Signal an CDU-Chef Friedrich Merz: "Markus Söder muss das zweite Mal mitansehen, dass jemand, den er für weniger geeignet hält, Kanzlerkandidat der Union wird. Und deswegen braucht er irgendetwas, um noch Relevanz zu haben", sagte Banaszak im ARD-"Interview der Woche".

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Krise der deutschen Auto-Industrie erhebt BSW-Chefin Sahra Wagenknecht massive Vorwürfe gegen die noch amtierende Ampel-Bundesregierung und gegen die Konzernchefs und fordert von der nächsten Regierung eine Abkehr von der Fokussierung auf Elektromobilität. "Es ist empörend, dass Noch-Kanzler Scholz und Noch-Wirtschaftsminister Habeck dem Jobsterben in der deutschen Autoindustrie tatenlos zuschauen", sagte Wagenknecht der "Welt" (Samstagausgabe).

    Dietmar Woidke gehen die Minister aus / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Brandenburgs Landwirtschaftsminister Axel Vogel (Grüne) will nach dem Rauswurf von Parteikollegin Ursula Nonnemacher durch Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zurücktreten. Die Grünen und Vogel sähen keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, sagte die Grünen-Landesvorsitzende Alexandra Pichl RBB24. Vogel wolle Woidke am Freitag über seine Pläne informieren, hieß es.

    Windräder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Weltklimakonferenz (COP) in Baku wird verlängert. Damit wird den hitzigen Verhandlungen Rechnung getragen, die sich um Klimahilfen in Billionenhöhe drehen. Der jüngste Vorschlag der Präsidentschaft, dass vor allem die Industriestaaten ihre Klimahilfen für ärmere Staaten bis 2035 auf jährlich 250 Milliarden US-Dollar aufstocken, hatte breite Kritik ausgelöst.

    Dirk Wiese (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Entscheidung der SPD-Führung, dass Kanzler Olaf Scholz die Partei in die Neuwahlen führen soll, fordert der Vorsitzende der NRW-Landesgruppe im Bundestag, Dirk Wiese, eine Kraftanstrengung seiner Partei im Wahlkampf. "Das von Rolf Mützenich bestätigte Grummeln müssen wir jetzt in rote Energie verwandeln", sagte Wiese der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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