Boris Pistorius und Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der sich immer weiter zuspitzenden Debatte um den richtigen Kanzlerkandidaten plant die Führung der SPD offenbar noch am Dienstag einen Krisengipfel. Dazu werde sich am Abend die sogenannte engere Parteiführung zusammenschalten, berichtet die "Bild" unter Berufung auf eigene Informationen.

    Gerhard Schröder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) warnt seine Partei davor, Kanzler Olaf Scholz durch die andauernde Kandidatendebatte zu beschädigen. "Jede Debatte über einen amtierenden Bundeskanzler, den man nicht austauschen kann, schadet allen", sagte Schröder der "Süddeutschen Zeitung". Die Partei könne "doch nicht den eigenen Bundeskanzler demontieren".

    Brasilianisches Kriegsschiff während des G20-Gipfels im November 2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen beim zweitägigen G20-Gipfel in Brasilien scheinen bisher zu funktionieren. Am ersten Gipfeltag kam es zu keinen größeren Vorfällen in Rio de Janeiro, auch Massenproteste sowie Ausschreitungen blieben zunächst aus. Lediglich vor dem Rathaus von Rio kam es zu einer Kundgebung gegen Israel.

    Wladimir Putin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zwei Tage nach der US-Erlaubnis für die Ukraine, Ziele im Inneren Russlands mit Waffen aus US-Produktion angreifen zu dürfen, hat der russische Präsident Wladimir Putin die aktualisierte Nukleardoktrin seines Landes ratifiziert.

    Jürgen Hardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt blickt nach eigenen Angaben gelassen auf die Diskussion um die SPD-Kanzlerkandidatur. "Friedrich Merz und die CDU/CSU haben bei der nächsten Bundestagswahl gute Chancen, jeden SPD-Kandidaten zu schlagen", sagte Hardt am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

    Olaf Scholz am 18.11.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der frühere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat das kategorische Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beim G20-Gipfel zu einer Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine scharf verurteilt.

    Weißes Haus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wirtschaftsexperten in den USA befürchten im internationalen Vergleich besonders stark eine Zunahme politischer Instabilität und eine Verschlechterung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Das geht aus dem "Economic Experts Survey" des Münchener Ifo-Instituts hervor, das am Dienstag veröffentlicht wurde.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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