Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zu Großbrand in Berlin ein

    Feuerwehr im Einsatz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

    Der Großbrand in einem Berliner Werk des Rüstungs- und Technologiekonzerns Diehl im Mai ist offenbar nicht mutwillig gelegt worden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Berlin, welches nach monatelangen Untersuchungen nun eingestellt wurde. Es müsse von "einer elektrotechnischen Ursache als Brandursache ausgegangen werden", teilte die Staatsanwaltschaft dem "Spiegel" mit. Es gebe "keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung". Im Zusammenhang mit dem Brand in Berlin hatten mehrere Medien berichtet, es handle sich offenbar um eine Sabotage-Attacke aus Russland.

    Entsprechende vage Hinweise waren von ausländischen Nachrichtendiensten bei deutschen Behörden eingegangen. Dem widerspricht nun die Einstellung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1