Er werde "nicht zögern, bei Bedarf weitere Maßnahmen zum Schutz unseres Volkes und des freien Flusses des internationalen Handels zu ergreifen", so der US-Präsident. Die Angriffe erfolgten durch Kampfflugzeuge und Tomahawk-Raketen. Mehr als ein Dutzend Huthi-Ziele seien von Raketen beschossen worden, hieß es. Der Huthi-Konflikt im Jemen dauert schon seit Jahren an, seit 2015 führt eine von Saudi-Arabien geführte, aber von den USA unterstützte Koalition Krieg gegen die Rebellen. Erst in den letzten Tagen hatte Deutschland seine jahrelange Blockade von Militärhilfen für Saudi-Arabien aufgegeben.
USA und Großbritannien fliegen Luftangriffe gegen Rebellen im Jemen
Jemen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Die USA und Großbritannien haben Angriffe gegen die Huthi-Rebellen im Jemen geflogen. Das bestätigte US-Präsident Joe Biden am Donnerstag (US-Ortszeit).
Die Angriffe seien eine "direkte Reaktion auf beispiellose Huthi-Angriffe auf internationale Seeschiffe im Roten Meer". Er nannte neben Großbritannien auch Australien, Bahrain, Kanada und die Niederlande als an der Militäraktion beteiligte Staaten.
Der Angriff sei "erfolgreich" gewesen.
