"Die FDP hat kein Interesse an einem Koalitionsbruch, sondern daran, das Richtige für unser Land zu tun", sagte sie.
FDP-Vorstandsmitglied Schröder bestreitet Willen zu Koalitionsbruch
Ria Schröder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Ria Schröder, ehemals Juli-Vorsitzende und jetzt im Bundesvorstand der Partei, sieht das am Wochenende bekannt gewordenen 12-Punkte-Papier nicht als taktisches Mittel, sondern als Debattenstart.
Dem "Tagesspiegel" sagte Schröder: "In der Rentenpolitik stehen wir mit Blick auf den Renteneintritt der Babyboomer-Generation vor einem Kipppunkt. Wir müssen hier zu einer anderen Politik kommen." Sie wünsche sich, dass "diese harten Debatten sachlich und mit Blick auf die Generationengerechtigkeit" geführt würden.
