Hendrik Wüst und Friedrich Merz am 16.06.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz geht davon aus, dass sein Parteifreund Hendrik Wüst bei einer Kanzlerkandidatur in Bayern als nicht mehrheitsfähig eingeschätzt werden würde. "Ich habe in den vergangenen Monaten viele Szenarien gedanklich durchgespielt", sagte Merz dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) zu der Frage, ob er darüber nachgedacht habe, dem fast 20 Jahre jüngeren NRW-Ministerpräsidenten den Vortritt bei der Kanzlerkandidatur der Union zu lassen. "Wenn mich jemand von einem bayerischen Medium dazu fragen würde, würde er vermutlich sagen, Hendrik Wüst sei in Bayern nicht mehrheitsfähig."

    Kai Wegner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) pocht auf ein Mitspracherecht bei der Benennung des Kanzlerkandidaten von CDU und CSU. "Die Frage der Kanzlerkandidatur werden wir in diesem Jahr in einem geordneten Prozess entscheiden", sagte Wegner der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Unter Einbeziehung der Ministerpräsidenten und der Gremien von CDU und CSU."

    Wahlplakate von AfD und CDU zur Landtagswahl in Sachsen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor den drei Landtagswahlen in Ostdeutschland hat CDU-Chef Friedrich Merz eine klare Grenze zur AfD gezogen und im Falle einer Zusammenarbeit vor einer Zerstörung seiner Partei gewarnt. "Wir können mit dieser Partei nicht zusammenarbeiten", sagte der Parteivorsitzende dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe).

    US-Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Robert F. Kennedy Jr. hat am Freitag seine Kampagne für das Amt des US-Präsidenten suspendiert. Der ehemalige Senator zog seine Kandidatur in neun sogenannten "Swing States", die besonders großen Einfluss auf das Wahlergebnis haben, zurück. In den Bundesstaaten, die als sicher für die Demokraten oder die Republikaner gelten, soll sein Name weiterhin auf dem Wahlzettel stehen

    Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will Wähler aus dem bürgerlichen Milieu gewinnen und die "Einigungsfähigkeit" der Grünen beweisen. Er will "eine Partei aus der Mitte heraus, die dieses Vakuum nach Angela Merkel nicht einfach leer lässt, sondern dahingeht", sagte Habeck dem ARD-Hauptstadtstudio am Freitag. "Natürlich gibt es auch andere Vorstellung von Politik von den Grünen, auch innerhalb meiner Partei. Aber nicht viele mehr."

    Autobahnraststätte (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat ein Eingreifen des Bundes gegen hohe Preise an der Autobahn gefordert. "Die Abzocke an deutschen Autobahnen ist nicht nur in den Sommerferien ein teures Ärgernis", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

    Bundesverfassungsgericht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Fall der antisemitischen Schmähplastik an der Wittenberger Stadtkirche hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde ohne weitere Begründung nicht zur Entscheidung angenommen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf den Anwalt des Klägers.

    Wolfgang Hellmich (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der zwischenzeitlichen Erhöhung der Warnstufe an der Nato-Airbase Geilenkirchen und Hinweisen auf mögliche russische Drohnenangriffe haben Sicherheitspolitiker in Deutschland zur Wachsamkeit aufgerufen. "Wir müssen uns klar sein, dass Deutschland längst Ziel des russischen hybriden Krieges ist und deshalb Militäreinrichtungen und insbesondere auch für die Nato relevante Einrichtungen in Deutschland im Fokus möglicher Sabotage und Spionageakte sind", sagte der Außenpolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) dem "Tagesspiegel" (Samstagausgabe).

    Christian Dürr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat Grünen-Chef Omid Nouripour für dessen Aussage, die Ampelregierung sei eine "Übergangskoalition", scharf kritisiert. "Ich kann mit den Aussagen des Grünenchefs Omid Nouripour nicht viel anfangen", sagte der FDP-Politiker dem "Spiegel". "Politik sollte sich mit den Problemen der Menschen beschäftigen, nicht mit sich selbst."

    SPD-Wahlplakat zur Landtagswahl in Thüringen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor der Thüringer Landtagswahl hat SPD-Spitzenkandidat und Innenminister Georg Maier Forderungen von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht eine Absage erteilt. "Weder CDU noch SPD können diesen Forderungen entsprechen", sagte er dem Online-Portal des TV-Senders ntv. "Wenn sich das BSW darauf besinnt, was für Thüringen wichtig ist, wäre eine Koalition durchaus denkbar."

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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