ADAC erwartet höhere Spritpreise und rät zum raschen Tanken

    Zapfsäule (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

    Die Autofahrer in Deutschland müssen sich nach Einschätzung des ADAC infolge der militärischen Eskalation zwischen Israel und Iran auf höhere Spritpreise einstellen. Infolge der aktuellen Lage sei der Ölpreis nach oben gesprungen, sagte ADAC-Sprecher Andreas Hölzel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Diese Verteuerung wird auch auf dem Kraftstoffmarkt nicht ohne Folgen bleiben." Auch wenn zunächst an den Tankstellen noch keine spürbare Verteuerung bei den Spritpreisen abzulesen sei "werden die Mineralölkonzerne die höheren Rohölpreise wahrscheinlich schnell an die Endverbraucher - in diesem Fall die Autofahrerinnen und Autofahrer - weitergeben", erwartet der ADAC-Sprecher. "Autofahrerinnen und Autofahrer, die zu den aktuell noch kaum veränderten Kraftstoffpreisen tanken wollen, sollten dies zeitnah tun, und zwar idealerweise abends, weil dann der Sprit im Tagesverlauf an günstigsten ist", warnt Hölzel. "In der Regel lässt eine Preisanhebung an den Zapfsäulen nach einer deftigen Ölpreisverteuerung nicht lange auf sich warten."

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1