Computer-Nutzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wirkt sich laut einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft aus Köln (IW) zunehmend auf die IT-Branche aus. Demnach hat sich die Zahl der durchschnittlich offenen Stellen in IT-Berufen im Jahr 2024 im Vergleich zum Jahr 2023 um 26,2 Prozent reduziert, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) unter Berufung auf den Kurzbericht der Studie.

    Finanzamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Fraktionsmanager Dirk Wiese pocht weiter auf eine Reform der Einkommenssteuer für untere und mittlere Einkommen - trotz Finanzierungsvorbehalts von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Führende Unternehmenslenker und Ifo-Präsident Clemens Fuest warnen davor, dass Deutschland ohne strukturelle Reformen weiter im Krisen-Modus verbleibt. Siemens-CEO Roland Busch sagte der "Bild am Sonntag": "Manche Industrien, in denen wir in der Vergangenheit sehr erfolgreich waren, stehen vor immensen Herausforderungen oder können so in Deutschland nicht mehr verteidigt werden."

    Kaffee und Tee im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Kaffeehandelsanalystin Judy Ganes erwartet in Deutschland keine Preisnachlässe wegen der hohen Strafzölle der USA auf brasilianischen Kaffee. "Die Deutschen werden von Trumps Kaffee-Zoll nicht profitieren", sagte die Chefin der Unternehmensberatung J Ganes Consulting mit Sitz in Panama dem "Spiegel".

    Windräder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, hat die Erwartungen an den geplanten Industriestrompreis gedämpft. "Der Industriestrompreis wird keine nachhaltige Verbesserung bringen", sagte Adrian der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Er subventioniert durch die EU-Auflagen nur 50 Prozent des Stromverbrauchs bei bestimmten Unternehmen - und das unter zusätzlichen Auflagen, die wieder Geld kosten."

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 44.946 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.359 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab, bevor er am Nachmittag ins Minus drehte.

    Turm des Kreml in Moskau mit dem Moskauer Bankenviertel im Hintergrund (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor dem Treffen des US-Präsidenten Donald Trump und des russischen Machthabers Wladimir Putin in Alaska an diesem Freitag treten namhafte Politiker der Union, der Grünen und der SPD dafür ein, die in Europa eingefrorenen Milliarden der russischen Zentralbank vollständig und sofort für die Verteidigung der Ukraine zu nutzen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Freitag nach einem leicht positiven Start bis zum Mittag seine Gewinne weitgehend gehalten. Gegen 12:30 wurde der Leitindex mit rund 24.430 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten BMW, Beiersdorf und BASF. Ins Minus ging es für die Aktien von Eon, Siemens Energy und Rheinmetall.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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