Jobcenter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bleibt unter drei Millionen. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte, ging sie im Februar gegenüber dem Vormonat um 3.000 auf 2.989.000 zurück.

    Die Zahl der Arbeitslosen liegt im Februar bei 2,989 Millionen. Das sind 175.000 mehr als vor einem Jahr, aber 3.000 weniger als im Vormonat, wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote liegt unverändert bei 6,4 Prozent.

    Bioladen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Januar 2025 insgesamt ein preisbereinigtes Umsatzplus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat verzeichnet (nominal: 0,1 Prozent).

    Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Importpreise sind im Januar 2025 um 3,1 Prozent höher gewesen als im Januar 2024. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit Februar 2023 (ebenfalls +3,1 Prozent).

    Flughafenarbeiter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Januar 2025 waren rund 45,6 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 9.000 Personen. In den Monaten Oktober bis Dezember 2024 war die Erwerbstätigkeit noch um durchschnittlich jeweils 7.000 Personen angestiegen.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Tarifverdienste in Deutschland einschließlich Sonderzahlungen waren im Jahr 2024 um 4,8 Prozent höher als im Vorjahr. Ohne Sonderzahlungen nahmen die Tarifverdienste im Jahr 2024 um 4,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte.

    Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Arbeitnehmer in Deutschland bekommen dieses Jahr netto zum Teil deutlich weniger Gehalt heraus. Das geht aus neuen Berechnungen des Nürnberger Softwarehauses Datev hervor, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Demnach führt ein signifikanter Anstieg bei den Sozialabgaben "zu einer nahezu durchgängigen Mehrbelastung der abhängig Beschäftigten", heißt es bei dem IT-Dienstleister, der jeden Monat die Lohn- und Gehaltsabrechnungen für mehr als 14 Millionen Arbeitnehmer erstellt.

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