Mexikanischer Peso (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat vor Schäden für die deutsche Wirtschaft durch die von US-Präsident Donald Trump geplanten Einfuhrzölle auf mexikanische und kanadische Waren gewarnt. "Die Zölle auf Waren aus Kanada und Mexiko würden auch deutsche Unternehmen treffen", sagte die DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

    Straßenverkehr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat der EU Fahrlässigkeit vorgeworfen. "Bisher verweigert sich auch die neue EU-Kommission, auf die neue ökonomische und weltpolitische Lage angemessen zu reagieren", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe).

    Seniorin schaut von einem Balkon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Höhere Verteidigungsausgaben könnten nach Auffassung von Ifo-Chef Clemens Fuest durch die Begrenzung des Anstiegs von Renten und Pensionen oder eine höhere Umsatzsteuer finanziert werden. "Wenn es darum geht, das mit möglichst niedrigen Wachstumsverlusten zu erreichen, müsste man konsumtive Ausgaben kürzen, zum Beispiel den Anstieg von Pensionen und Renten begrenzen oder die Umsatzsteuer erhöhen", sagte Fuest der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 44.025,81 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,24 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax nach zwischenzeitlicher Zurückhaltung zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.042,00 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Dienstag nach einem Start auf Vortagesniveau bis zum Mittag nachgelassen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 20.957 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Siemens Healthineers, Siemens Energy und Sartorius, am Ende die Aktien von BMW und FMC.

    ZEW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Januar verschlechtert. Der entsprechende Index sank gegenüber dem Vormonat um 5,4 Punkte auf 10,3 Zähler, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit.

    Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Januar verschlechtert: Der entsprechende Index fiel von 15,7 Zählern im Dezember auf nun 10,3 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

    Gastronomie (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Jahr 2024 real (preisbereinigt) 2,1 Prozent weniger und nominal (nicht preisbereinigt) 1,0 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2023. Das geht aus einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor, die am Dienstag veröffentlich wurde.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nahezu auf dem Schlussniveau vom Vortag in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 20.981 Punkten berechnet, wenige Punkte im Minus. An der Spitze der Kursliste rangierten die Siemens-Healthineers-Aktien, am Ende die Papiere von RWE.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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