IWH - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ist im Dezember unverändert hoch geblieben, gleichzeitig gab es im vierten Quartal 2024 so viele Firmenpleiten wie seit der Finanzkrise vor 15 Jahren nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 20.305 Punkten berechnet, dies ist ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Beiersdorf, Sartorius und Siemens Energy, am Ende die Porsche-Holding, die Deutsche Bank und die Münchener Rück.

    Hochwasser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen haben sich im Jahr 2024 weiter erhöht. Sie betrugen rund 320 Milliarden US-Dollar, wovon etwa 140 Milliarden US-Dollar versichert waren, teilte die Münchener Rück am Donnerstag mit. 2023 waren es inflationsbereinigt 268 Milliarden US-Dollar.

    Industrieanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die von der deutschen Wirtschaft im Jahr 2023 eingesetzte Menge an fluorierten Treibhausgasen hat bei etwa 7,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten gelegen und ist somit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Vorjahr hatte die eingesetzte Menge noch bei rund 7,0 Millionen Tonnen gelegen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im November 2024 gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent gestiegen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von September bis November um 1,1 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im November 2024 sind die deutschen Exporte insgesamt um 2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat auf 127,3 Milliarden Euro gestiegen. Die Importe gingen unterdessen um 3,3 Prozent zurück, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahmen die Exporte im November um 3,5 Prozent und die Importe um 2,9 Prozent ab.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich zum Jahresende 2024 weiter verschlechtert. Der vom Münchener Ifo-Institut gemessene Index für das Geschäftsklima der deutschen Autobranche sank im Dezember 2024 auf -34,7 Punkte, von -32,4 Punkten im November. "Die Autoindustrie ist damit tiefer in die Krise gerutscht", sagte Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl.

    Ärztehaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hält nichts von Karenztagen, wie sie einige Konzernchefs fordern. "Ich lass mich nicht noch einmal bei diesem Thema ins Bockshorn jagen", sagte er der "Rheinischen Post".

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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