Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dienstleistungssektor in Deutschland hat im September 2024 kalender- und saisonbereinigt real 0,3 Prozent und nominal 0,4 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im August. Verglichen mit dem Vorjahresmonat verzeichneten die kalender- und saisonbereinigten Umsätze einen realen Rückgang von 0,4 Prozent und einen nominalen Anstieg von 2,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mit.

    Solarzellen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im dritten Quartal 2024 sind in Deutschland 96,3 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mitteilte, waren das 2,5 Prozent mehr Strom als im Vorjahresquartal (94,0 Milliarden Kilowattstunden).

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die reale Produktion im Produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im Oktober 2024 gegenüber September saison- und kalenderbereinigt um 1,0 Prozent gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von August bis Oktober um 0,4 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Freitag mit.

    Strommast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef des Energieversorgers EnBW, Georg Stamatelopoulos, fordert eine insgesamt kostengünstigere Energiewende. "Wir können nicht immer treffsicher die teuerste Lösung wählen", sagte Stamatelopoulos dem Nachrichtenmagazin Focus. "So, wie die Energiewende bisher gemacht wurde, ist sie zu teuer und zu kompliziert."

    Krankenhaus zur Weihnachtszeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen auch an Sonn- und Feiertagen sowie in den Abendstunden zwischen 19 und 23 Uhr. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Gruppe hervor, über die die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) berichtet.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 44.766 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    VW-Werk am 05.12.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die IG Metall hat weitere Warnstreiks bei Volkswagen angekündigt. Am 9. Dezember sollen die Beschäftigten an neun VW-Standorten für vier Stunden ihre Arbeit niederlegen, teilte die Gewerkschaft am Donnerstag mit. Der Standort Osnabrück beteiligt sich wegen des Flächentarifvertrags der Metall- und Elektroindustrie nicht an den Warnstreiks.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.358 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

    KaDeWe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Insolvenz der KaDeWe-Gruppe wird die öffentlichen Kassen wohl nicht so stark belasten wie ursprünglich befürchtet. Das berichtet der RBB unter Berufung auf eine Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1