Friedhof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Alterungseffekt der Bevölkerung führt zu einer steigenden Zahl der Sterbefälle und hat damit auch Auswirkungen auf die Bestattungsbranche. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, befanden sich zum Jahresende 2023 insgesamt 860 Personen in einer dualen Ausbildung zur Bestattungsfachkraft - so viele wie nie zuvor.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Donnerstag kräftig nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 41.763 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 19.165 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Airbus, Daimler Truck und die Commerzbank, am Ende Zalando, Siemens Energy und Rheinmetall.

    Geldautomat in Frankreich (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Oktober 2024 wieder etwas angezogen. Sie wird auf 2,0 Prozent geschätzt, nach 1,7 Prozent im September, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Gegenüber dem Vormonat kletterten die Preise um 0,3 Prozent.

    Die Inflationsrate im Euroraum liegt im Oktober 2024 voraussichtlich bei 2,0 Prozent. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Reformationstag mit Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.160 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten nur Airbus, Sartorius und Bayer entgegen dem Trend im Plus, die stärksten Abschläge gab es bei Siemens Energy, der Deutschen Bank und Siemens.

    Junges Pärchen mit Einkaufstaschen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im September 2024 kalender- und saisonbereinigt real 1,2 Prozent und nominal 0,6 Prozent mehr umgesetzt als im August. Die Differenz zwischen dem nominalen und realen Ergebnis sei in diesem Monat besonders auf die rückläufigen Preise bei Mineralölprodukten zurückzuführen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit.

    Bedienung in einem Café (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im August 2024 gegenüber Juli kalender- und saisonbereinigt real um 1,3 Prozent und nominal um 0,9 Prozent gesunken.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Importpreise in Deutschland sind im September 2024 um 1,3 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, sanken die Einfuhrpreise gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent. Im August hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,2 Prozent gelegen, im Juli bei +0,9 Prozent.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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