Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Drei von vier Unternehmen, in denen Homeoffice möglich ist, wollen es unverändert beibehalten. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Ifo-Instituts hervor.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax nach einem zunächst schwachen Beginn dann doch kontinuierlich aufgedreht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.422 Punkten berechnet, 0,5 Prozent höher als am Freitag.

    Bahn-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei der Bahn nimmt der Unmut zwischen Vertretern der Belegschaft und der Konzernspitze zu. Ralf Damde, Gesamtbetriebsrat bei DB Regio, kritisierte den Konzern scharf dafür, dass die Bahntochter DB Regio nicht den Zuschlag für den Schienenersatzverkehr (SEV) bei der Generalsanierung der Bahnstrecke Berlin-Hamburg im kommenden Jahr bekommen hat.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 18.350 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Porsche und die Porsche-Holding, am Ende Rheinmetall, Henkel und die Münchener Rück.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.290 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Volkswagen und Porsche, am Ende Rheinmetall, Airbus und SAP.

    Containerschiff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die deutschen Exporte sind im ersten Halbjahr 2024 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozent auf 801,7 Milliarden Euro gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Juni 2024 gegenüber Mai saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 6,2 Prozent niedriger, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Montag mit.

    Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Geschäftsklima im Einzelhandel in Deutschland hat sich im Juli spürbar verschlechtert. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Ifo-Instituts hervor.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1