Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Februar 2024 sind die deutschen Exporte gesunken. Gegenüber Januar ließen sie kalender- und saisonbereinigt um 2,0 Prozent nach, die Importe stiegen unterdessen um 3,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Montag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es bei den Exporten einen Rückgang von 4,4 Prozent und bei den Importen um 8,7 Prozent.

    Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Umsatz im Dienstleistungssektor in Deutschland ist zuletzt gestiegen. Ohne Berücksichtigung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen erwirtschaftete die Branche im Januar 2024 kalender- und saisonbereinigt real 2,3 Prozent mehr Umsatz als im Dezember 2023, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Montag mit.

    Fahrradmitnahme in einem Regionalzug (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Jahr 2023 sind in Deutschland sieben Prozent mehr Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr unterwegs gewesen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Montag mitteilte, trug unter anderem das am 1. Mai 2023 eingeführte Deutschland-Ticket zum Anstieg des Fahrgastaufkommens auf fast 10,9 Milliarden Fahrgäste bei.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die reale Produktion im Produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im Februar 2024 gegenüber Januar saison- und kalenderbereinigt um 2,1 Prozent gestiegen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Dezember 2023 bis Februar 2024 um 0,5 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Montag mit.

    SAP (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Betriebsrat des Softwarekonzerns SAP stellt im Rahmen des angekündigten Stellenabbaus Forderungen an das Management um Vorstandschef Christian Klein. Für die Kollegen, die weiterarbeiteten, sei es "wichtig, dass es nicht zu erhöhter Belastung führt", sagte Betriebsratschef Eberhard Schick dem "Mannheimer Morgen" (Montagsausgabe).

    Wirtschaftsministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vorwerk-Chef Thomas Stoffmehl fordert von der Politik eine "neue Agenda" für den Standort Deutschland. "Wir brauchen eine sachliche Diskussion und eine klare Prioritätensetzung auf bestimmte relevante Themen wie Energiekosten oder Infrastruktur", sagte der Unternehmer der "Welt". Er habe aber den Eindruck, dass es aktuell an "Wille und Durchsetzungsvermögen" fehle.

    Seniorin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat das von der Bundesregierung geplante Rentenpaket II scharf kritisiert. Er sei "fassungslos, dass der Bundesarbeitsminister jetzt noch einmal massiv die Rentenausgaben erhöhen will, obwohl wir vor dem größten Alterungsschub stehen, den es jemals in Deutschland gegeben hat", sagte Dulger der "Bild am Sonntag".

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben zum Wochenausklang kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.904 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.204 Punkten 1,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 mit rund 18.108 Punkten 1,3 Prozent fester.

    Motorsäge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der schwäbische Kettensägenhersteller Stihl verschiebt die Entscheidung, ob ein wichtiges Produktionswerk in Deutschland angesiedelt wird. Hintergrund ist, dass das Traditionsunternehmen die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland kritisch sieht. Eigentlich hatte Stihl geplant, die Fertigung für die Führungsschienen der Kettensägen nach Ludwigsburg zur verlegen und dort eine neue Fabrik zu bauen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.175 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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