Lufthansa-Maschine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei der Lufthansa ist am frühen Dienstagmorgen der von der Gewerkschaft Ufo angekündigte zweitägige Warnstreik des Kabinenpersonals angelaufen.

    Marco Buschmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesregierung will die Unternehmen noch stärker als geplant von Bürokratiekosten entlasten. Wie "Bild" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) meldet, soll die Entlastung bei 944,2 Millionen Euro im Jahr liegen. Das sind rund 250 Millionen Euro mehr als noch zu Jahresbeginn veranschlagt.

    Züge auf dem Abstellgleis (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Messewirtschaft beklagt Auswirkungen Die deutsche Messewirtschaft hat scharfe Kritik am neuerlichen Lokführer-Streik geäußert und vor Konsequenzen für den Messestandort Deutschland gewarnt, sollten sich Bahn und GDL nicht bald einigen. "Dieser Streikaufruf der GDL ist nicht mehr verhältnismäßig", sagte Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben).

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich zu Wochenbeginn uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.770 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit rund 5.118 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 mit rund 17.952 Punkten 0,4 Prozent schwächer.

    GDL-Streik (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn ist mit dem Versuch gescheitert, den geplanten 24-stündigen Streik der Lokführergewerkschaft GDL durch das Arbeitsgericht in Frankfurt am Main stoppen zu lassen.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Frankfurt/Main: Arbeitsgericht will Lokführer-Streik nicht stoppen. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.746 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) startet am Dienstag das erste Gebotsverfahren für die neuen "Klimaschutzverträge". Diese sollen die deutsche Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen. "Allein die geförderten Anlagen aus der ersten Gebotsrunde werden mehrere Millionen Tonnen CO2 einsparen", sagte Habeck dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.720 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.

    Streik bei der Deutschen Bahn am 07.03.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn (DB) will den für Dienstag angekündigten Streik der GDL mit juristischen Mitteln noch abwenden. Man habe einen Eilantrag auf einstweilige Verfügung beim Frankfurter Arbeitsgericht eingereicht, teilte der Konzern am Montag mit.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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