Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Februar 2024 voraussichtlich bei 2,5 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Donnerstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 17.685 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

    Käse im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die bundesweite Inflationsrate, zuletzt gesunken und für Januar mit 2,9 Prozent berechnet, ist im zweiten Monat des Jahres wohl weiter zurückgegangen. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurden.

    Arbeitsamt in Aschersleben (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar 2024 um 194.000 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte sie um 8.000 auf 2,814 Millionen Arbeitssuchende zu, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mit. Saisonbereinigt stieg die Zahl der Arbeitslosen im Februar gegenüber dem Vormonat um 11.000. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 6,1 Prozent.

    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar 2024 um 194.000 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Gegenüber Januar wurden 8.000 Arbeitssuchende mehr registriert, wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.655 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Covestro, Zalando, Siemens, am Ende Beiersdorf, Fresenius und Bayer.

    Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Jahr 2023 ist in Deutschland der Bau von 260.100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mitteilte, waren das 26,6 Prozent oder 94.100 Wohnungen weniger als im Jahr 2022. Niedriger war die Zahl der Baugenehmigungen zuletzt im Jahr 2012 (241.100 Wohnungen).

    Büroartikel-Geschäft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Januar 2024 kalender- und saisonbereinigt sowohl real als auch nominal 0,4 Prozent weniger umgesetzt als im Dezember 2023.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Reallohnentwicklung in Deutschland ist im vergangenen Jahr erstmals seit 2019 wieder leicht positiv ausgefallen. Während der Nominallohnindex um 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr stieg, kletterten die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 5,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Die Reallöhne stiegen damit um 0,1 Prozent gegenüber 2022.

    Bauarbeiten an einer Gleisanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Januar 2024 sind rund 45,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 57.000 Personen (+0,1 Prozent). Nach Zuwächsen im November 2023 um 27.000 Personen und im Dezember 2023 um 28.000 entwickelte sich die Erwerbstätigkeit somit zum Jahresbeginn weiterhin positiv.

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