Frau auf einer Rolltreppe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Frauen sind in Deutschland in obersten Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert. Im Vergleich zu 2004 hat sich ihr Anteil nur um drei Prozentpunkte auf 28 Prozent verbessert, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt. Da der Anteil von Frauen an allen Beschäftigten bei 44 Prozent liegt, bleibt ihre Unterrepräsentation in Führungspositionen bestehen.

    Studenten in einer Bibliothek (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nur jede zehnte Hochschule kann den eigenen Personalbedarf decken. Das zeigt laut eines Berichts des "Handelsblatts" (Mittwochsausgabe) das neue Hochschul-Barometer des Stifterverbandes, welches jährlich die Stimmung der Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen abfragt. Der Verband bündelt die Aktivitäten der Wirtschaft für die Wissenschaft und wird von seinen Mitgliedsunternehmen finanziert.

    ZEW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Dezember trotz Haushaltskrise erneut verbessert. Der entsprechende Index stieg gegenüber dem Vormonat um 3,0 Punkte auf nun 12,8 Zähler, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die Einschätzung der gegenwärtigen konjunkturellen Lage hat sich ebenfalls leicht verbessert: Sie legte um 2,7 Punkte zu und liegt aktuell bei minus 77,1 Punkten.

    Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Dezember erneut verbessert: Der entsprechende Index stieg von 9,8 Zählern im November auf nun 12,8 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.830 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Hannover Rück, Beiersdorf und Siemens, Verluste gab es unter anderem bei MTU, Zalando und Merck.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Verkaufspreise im deutschen Großhandel sind im November 2023 um 3,6 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Ausschlaggebend für den Rückgang sei wie schon in den Vormonaten vor allem ein Basiseffekt durch die hohen Preissteigerungen im Vorjahr aufgrund des Kriegs in der Ukraine, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr hatte im Oktober bei -4,2 Prozent und im September bei -4,1 Prozent gelegen.

    Amtsgericht Leipzig (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist im November weiter kräftig gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat legte sie um 18,8 Prozent zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Dienstag mit. Im Oktober 2023 hatte sie bereits um 22,4 Prozent zugenommen - seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten.

    Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz der Äußerungen von Kanzler und Regierungsmitgliedern, dass die Strom- und Gaspreise im Vergleich zum Anfang des Jahres gesunken seien und größtenteils unter den festgelegten Preisgrenzen der Energiepreisbremsen lägen, bleibt unklar, wie viele Haushalte weiterhin Verträge mit höheren Preisen haben. Weder das Finanz- noch das Wirtschaftsministerium verfügen über entsprechende Daten, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio. Eine aktuelle Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), über die das ARD-Hauptstadtstudio berichtet, verdeutlicht allerdings, dass die Energiepreisbremsen nach wie vor relevant sind.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.405 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.622 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 16.222 Punkten 0,9 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax nach einem verhaltenen Start gegen Abend zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.794 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Gewinne gab es bei Sartorius.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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