Computer-Nutzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2023 weniger Umsatz erwirtschaftet als im August 2023. Nach vorläufigen Ergebnissen sank der Umsatz kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,4 Prozent und nominal (nicht-preisbereinigt) um 0,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Verglichen mit dem Vorjahresmonat September 2022 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Umsätze real um 2,2 Prozent und nominal um 1,0 Prozent. Die Differenz zwischen den realen und nominalen Umsätzen ergibt sich aus dem Rückgang der Erzeugerpreise für Dienstleistungen, vor allem im Bereich Verkehr und Lagerei.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Oktober 2023 gegenüber September 2023 zurückgegangen. Nach vorläufigen Angaben sank sie saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Damit war die Produktion den fünften Monat in Folge rückläufig.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die meistgenutzten Homeoffice-Tage in der deutschen Wirtschaft sind der Freitag und der Montag. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Ifo-Instituts hervor. "Freitag ist in 55 Prozent der Unternehmen der häufigste Homeoffice-Tag, vor Montag mit 35 Prozent; dagegen sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag meistens Präsenztage auch für Beschäftigte, die teilweise zu Hause arbeiten", sagte Ifo-Forscher Simon Krause.

    ICE 1 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts des wieder deutlich wachsenden Reiseaufkommens haben insbesondere im Bahnverkehr 2023 die Beschwerden von Verbrauchern massiv zugenommen. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) über das zu Ende gehende Jahr hervor, über die das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet. Bis zum Stichtag 1. Dezember gingen bei der Einrichtung 4.978 Verbraucherbeschwerden ein - vor allem wegen Zugausfällen und -verspätungen.

    Zugausfälle bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), hat den erneuten Bahnstreik gegen Kritik verteidigt. Es bleibe zudem der letzte Ausstand in diesem Jahr, sagte Weselsky am Mittwochabend unter anderem bei "RTL Direkt" und in den ARD-Tagesthemen. "Klare Botschaft: Das ist für dieses Jahr der letzte Streik. Wir werden auch die erste Januarwoche keine Arbeitskämpfe machen."

    Deutsche-Post-Transporter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der diesjährigen Weihnachtszeit sind nach Angaben des Marktführers DHL bereits millionenfach Pakete verschickt worden. "Die Sendungsmengen bewegen sich bei uns seit etwa zwei Wochen auf einem sehr hohen Niveau", sagte DHL-Sprecherin Sarah Preuß der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Im laufenden Dezember werde man "an einzelnen Tagen über elf Millionen Pakete" bei den Kunden zustellen.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.054 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.549 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.147 Punkten 0,6 Prozent schwächer.

    Bahn-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Streikaufruf der GDL hat die Deutsche Bahn erwartungsgemäß protestiert. "Die Lokführergewerkschaft vermiest Millionen unbeteiligten Menschen das zweite Adventswochenende", sagte Bahn-Personalvorstand Martin Seiler am Mittwochabend. "Ein Streik so kurz nach dem Wintereinbruch und so kurz vor dem Fahrplanwechsel ist verantwortungslos und egoistisch."

    Streik-Hinweis bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Lokführergewerkschaft GDL will die Bahn ab Donnerstagabend bestreiken. Laut Mitteilung der Gewerkschaft vom frühen Mittwochabend soll am 7. Dezember ab 18 Uhr zunächst der Güterverkehr zum Stillstand kommen, ab 22 Uhr dann auch der Personenverkehr. Der Streik soll am Freitag um 22 Uhr enden.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Bericht: GDL will ab Donnerstagabend streiken. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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