Strommast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im 3. Quartal 2023 wurden in Deutschland 94,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mitteilte, waren das 20,3 Prozent weniger als im 3. Quartal 2022. Gründe für den Rückgang dürften ein geringerer Strombedarf infolge der konjunkturellen Abschwächung in den energieintensiven Industriezweigen und der vermehrte Import von Strom aus dem Ausland gewesen sein, so die Statistiker. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien stieg im 3. Quartal 2023 um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und erreichte einen Anteil von 60,2 Prozent des insgesamt erzeugten Stroms (3. Quartal 2022: 44,4 Prozent).

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist zuletzt zurückgegangen. Nach vorläufigen Angaben sank er im Oktober 2023 gegenüber September 2023 saison- und kalenderbereinigt um 3,7 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von August bis Oktober 2023 um 4,6 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor.

    Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie ist im November leicht gestiegen. Der vom Münchener Ifo-Institut gemessene Indikator kletterte von -14,7 im Oktober auf -12,8 Punkte. "Die langersehnten Maßnahmen des Energiepakets haben die Hoffnungen der Chemischen Industrie offensichtlich nicht erfüllt", sagte Ifo-Forscherin Anna Wolf.

    Microsoft-Logo auf einem Computer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutschland-Chefin des Softwareunternehmens Microsoft, Marianne Janik, warnt vor Hackerangriffen im öffentlichen wie privaten Bereich. "Die bösen Jungs im Internet schlafen nicht", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Sie selbst sei zwar noch nie Opfer eines Hackerangriffs gewesen, aber sie könne es für die Zukunft nicht ausschließen.

    Schnee auf Autodach (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der starke Wintereinbruch in Teilen Deutschlands hat bisher offenbar nicht dafür gesorgt, dass Streumittel für die Autobahnen knapp werden. "Es sind bisher keine Engpässe beim Streugut zu verzeichnen, die Lage ist unter Kontrolle", sagte ein Sprecher der Autobahn GmbH des Bundes der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Die Meistereien der Autobahn GmbH hätten sich umfassend auf die Wintersaison vorbereitet, ergänzte er.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.125 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.567 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.230 Punkten 0,3 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.533 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Plus legte der Dax im weiteren Verlauf weiter zu und gipfelte kurz nach 17 Uhr auf einem neuen Allzeithoch von 16.551 Punkten.

    Autos (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Fahrzeugzulassungen in Deutschland ist im November gesunken. Insgesamt wurden 245.701 Pkw neu zugelassen und damit 5,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag mit. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen nahm um 4,1 Prozent ab, ihr Anteil betrug 64,9 Prozent, private Neuzulassungen gingen um 8,6 Prozent zurück.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.440 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

    Kranführer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Hohe Baulandpreise führen in Deutschland zu hohen Immobilienpreisen und zu hohen Mieten. Das geht aus einer Analyse des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor, über die das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Demnach sind die Baulandpreise in den vergangenen zehn Jahren um 83 Prozent gestiegen und damit stärker als die Baupreise, die im gleichen Zeitraum um 60 Prozent zulegten.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1