Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag weiter aufgedreht. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Index bei 16.335 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. Siemens Energy setzten sich mit einem Plus von über drei Prozent an die Spitze, danach kam eine lange Liste von Papieren aus unterschiedlichen Branchen, die über ein Prozent zulegten, vorne mit dabei Infineon, Deutsche Post, Allianz und Covestro.

    Weihnachtsschmuck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Deutschland kann seinen Bedarf an Weihnachtsbäumen nicht selber decken, der Import aus dem Ausland ist allerdings kräftig zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, wurden 2022 insgesamt 1,8 Millionen frische Weihnachtsbäume nach Deutschland eingeführt, 24,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem Jahr 2014, als die Importzahlen den höchsten Wert der vergangenen zehn Jahre erreicht hatten, betrug der Rückgang sogar rund 37 Prozent.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Um 9:30 Uhr stand der Index bei 16.300 Punkten und damit 0,5 Prozent über Vortagesschluss. Aller Voraussicht nach werde der Dax heute die 5. Woche in Serie im Plus beenden, sagte Thomas Altmann von QC Partners am Freitagmorgen.

    Bogotá (Kolumbien) (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die deutsche Wirtschaft will mit einer Anwerbeoffensive Fachkräfte aus Lateinamerika gewinnen und fordert von Kanzler Olaf Scholz (SPD) Unterstützung beim Erschließen neuer Märkte in einer der interessantesten Wachstumsregionen - auch um dem Chinas Einfluss dort etwas entgegenzusetzen. "Ingenieurwesen, IT und Naturwissenschaften machen mehr als 20 Prozent der Hochschulabschlüsse in Brasilien, Chile, Mexiko und Kolumbien aus", heißt es einem Positionspapier des Lateinamerika-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (LADW), über das die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. In Deutschland gebe es rund 700.000 offene Stellen in diesen Bereichen.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die deutsche Autoindustrie blickt mit großer Sorge auf die Staus an der polnisch-ukrainischen Grenze, die sich aufgrund von Blockaden seit 6. November gebildet haben. Man sei "in den Lieferketten betroffen, vor allem wenn die Situation sich nicht zeitnah verbessert", schreibt die "Bild" unter Berufung auf informierte Kreise aus der Autoindustrie. Bleibe die Blockade - wie von den Initiatoren angedroht - noch Wochen erhalten, dann könnten "vereinzelte Auswirkungen auf die Produktion nicht ausgeschlossen werden".

    Frankfurter Bankentürme im Nebel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Geldpolitik der EZB zur Bekämpfung der Inflation wird die deutsche Wirtschaft bis zum Jahresende rund 25 Milliarden Euro kosten. Das geht aus einer aktuellen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat seit Juli 2022 den maßgeblichen Leitzins in insgesamt zehn Schritten auf 4,5 Prozent erhöht, wo er sich heute immer noch befindet.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.951 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.568 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.226 Punkten 0,2 Prozent schwächer.

    Erdbeeren im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz jüngst gesunkener Inflation sieht die Bundesbank das Problem noch nicht als erledigt an - und hält sogar Zinserhöhungen weiter für möglich. "Es ist derzeit geboten, datenabhängig von Sitzung zu Sitzung zu entscheiden", sagte Joachim Nagel am Donnerstagabend beim Jahresempfang des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP). Die Inflationsrisiken seien seines Erachtens "aufwärtsgerichtet, nicht zuletzt aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage".

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.215 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax hat zunächst kontinuierlich zugelegt und am Nachmittag dann einen Teil seiner Gewinne abgegeben.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Donnerstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.230 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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