Gang in einer Schule (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Schüler- und Elternverbände habe Verständnis für den Streik von Lehrern und Kita-Personal gezeigt, zu dem die Gewerkschaft GEW aufgerufen hatte. "Wir Eltern wünschen uns eine gute Betreuung und gute Bildung für unsere Kinder", sagte Claudia Koch, Vorstand des Bundeselternrates, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). "Alle Menschen, die daran mitwirken, sollten auch adäquat bezahlt werden."

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.417 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.555 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.282 Punkten 0,3 Prozent fester.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.993 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der Dax am Morgen geringfügig im Minus startete, konnte der Aktienindex erst am späten Nachmittag ins Plus drehen.

    Gasheizung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Präsidentin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Marie-Luise Wolff, erwartet, dass mit Gas betriebene Heizungen und Gasnetze für Haushalte keine Zukunft haben. Versorger müssten sich irgendwann überlegen, "die Gasnetze für die Haushalte stillzulegen", sagte Wolff, die Vorstandschefin des Darmstädter Versorgers Entega ist, der "Süddeutschen Zeitung". Wenn sämtliche Neubauten Wärmepumpen hätten, verteilten sich die Kosten des Netzes "nur noch auf wenige Gaskesselchen" - und das sei unwirtschaftlich, ergänzte die BDEW-Präsidentin.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat sich am Dienstag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag kaum bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.950 Punkten berechnet, was einem Abschlag von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, Infineon und Airbus entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei Siemens Energy, Bayer und Vonovia.

    Agentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im November 2023 seinen Abwärtstrend fortgesetzt. Es ging um 0,1 Punkte auf 99,5 zurück, teilte das Institut am Dienstag mit. Damit liegt der Frühindikator weiterhin unter der neutralen Marke von 100 und deutet auf eine negative Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes in den nächsten Monaten hin.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.940 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Infineon, Continental und Airbus, die größten Abschläge gab es bei Mercedes-Benz, Covestro und Volkswagen.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Industrie in Deutschland investiert zunehmend in Klimaschutz. Insgesamt gut 4,15 Milliarden Euro wandten Unternehmen des Produzierenden Gewerbes im Jahr 2021 für Anlagen zur Vermeidung von Emissionen oder zu einer schonenderen Nutzung von Ressourcen auf, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Damit sind die Investitionen in diesem Bereich binnen zehn Jahren um 74,3 Prozent gestiegen.

    Wohnungen bei Anbruch der Dunkelheit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2022 durchschnittlich 2.846 Euro im Monat für den Konsum ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der laufenden Wirtschaftsrechnungen am Dienstag mitteilte, waren das 8,5 Prozent oder 223 Euro mehr als im Jahr 2021 (2.623 Euro). Damit stiegen die privaten Konsumausgaben etwas stärker als die Verbraucherpreise, die sich im Jahresdurchschnitt 2022 um 6,9 Prozent gegenüber 2021 erhöhten.

    Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im November insgesamt kaum verändert. Die GfK gibt den sogenannten "Konsumklimaindex" mit -27,8 Punkten an und damit 0,5 Punkte höher als im Vormonat (revidiert -28,3 Punkte). Die Anschaffungsneigung gewinnt demnach leicht hinzu, während die Einkommenserwartung geringe Einbußen hinnehmen muss.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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