Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Investitionsvorhaben deutlich gekürzt. Das geht aus den jüngsten Konjunkturumfragen des Münchener Ifo-Instituts hervor. Die Investitionserwartungen für das laufende Jahr sind demnach im November auf 2,2 Punkte gefallen, nach 14,7 Punkten im März.

    Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mehr als drei Jahrzehnte nach der deutschen Einheit sind die Gehaltsunterschiede zwischen Ost und West immer noch groß. Vollzeit-Arbeitnehmer in den neuen Ländern verdienen im Durchschnitt 3.157 Euro brutto pro Monat und damit fast 600 Euro weniger als ihre westdeutschen Kollegen, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Linken-Bundestagsfraktion hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten. In einzelnen Branchen ist die Lücke aber zum Teil noch deutlich größer: In der Bekleidungsherstellung etwa verdienen Ost-Beschäftigte im Schnitt (Median) 2.282 Euro brutto pro Monat, der durchschnittliche Monatslohn im Westen liegt um mehr als 65 Prozent darüber.

    Weihnachtsmänner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Einzelhandel in Deutschland blick etwas optimistischer auf das laufende Weihnachtsgeschäft. In der Woche vor dem ersten Advent habe ein Drittel der Händler die Umsatzentwicklung als positiv bewertet, so eine Erhebung des Handelsverbandes Deutschland (HDE), die am Sonntag veröffentlicht wurde. Mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts im November und Dezember waren dagegen insgesamt lediglich 15 Prozent der Handelsunternehmen zufrieden.

    Bahnhof Flughafen München (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Flugbetrieb am Münchener Flughafen läuft seit dem frühen Sonntagmorgen wieder. Es werde aber weiterhin Einschränkungen im Luftverkehr geben, teilte der Flughafenbetreiber mit. Man empfehle Reisenden, die am Sonntag fliegen, sich vor der Anreise zum Flughafen frühzeitig bei ihrer Airline über den Status ihres Fluges zu informieren.

    Verspätungs-Anzeige bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bahn ist so unpünktlich wie seit acht Jahren nicht mehr. Im November war jeder zweite Zug im Fernverkehr zu spät. "Im November haben 52 Prozent der ICE- und IC-Züge ihr Ziel pünktlich erreicht", sagte ein Bahn-Sprecher laut Bericht der "Bild am Sonntag".

    Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der umstrittene Biozid-Einsatz zur Reinigung von Deutschlands erstem LNG-Terminal vor Wilhelmshaven wird erst einmal weitergehen. Das berichtet die "Neuen Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf ein bislang unveröffentlichtes Konzept des Betreibers Uniper. Demnach soll das Rohrsystem auf der "Höegh Esperanza", auf der LNG zu Erdgas umgewandelt wird, weiter mit Chlor gereinigt werden.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.246 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.595 Punkten 0,6 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.305 Punkten 0,6 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.398 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hat der Dax im Tagesverlauf weiter zugelegt.

    Hochhaussiedlung Gropiusstadt in Berlin-Neukölln (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Lage des sozialen Wohnungsbaus bleibt in den kommenden Jahren angespannt. Bis 2035 fallen jährlich rund 40.000 Sozialwohnungen aus dem Bestand, wie eine Kurzstudie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, über die der "Spiegel" berichtet. Allein um das aktuelle Niveau von zuletzt schätzungsweise 1,07 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland zu halten, müssten bis dahin 519.000 neue entstehen.

    Arbeiter Gleisanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Immer häufiger müssen Züge im Netz der Deutschen Bahn wegen maroder Schienen langsamer fahren als vorgesehen. Das geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums an den Grünenabgeordneten Matthias Gastel hervor. Demnach hat sich die Zahl der Langsamfahrstellen zwischen Juli 2022 und Juni 2023 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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