Finanzamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bund und Länder haben in Deutschland im Oktober weniger Steuern eingenommen als im Vorjahr. Unterm Strich sank das gesamte Steueraufkommen um 0,6 Prozent, heißt es im neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, der am Dienstagmorgen veröffentlicht wird. Während die Einnahmen aus der Umsatzsteuer - im Oktober und auch auf Jahressicht der größte Einzelposten - um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zulegten, gab es bei der Lohnsteuer - der zweitwichtigsten Steuer - nach Abzug der Kindergelderstattung ein dickes Minus von 8,3 Prozent, und brutto immerhin noch "um rund 4,5 Prozent", wie es hieß; Der relativ starke Rückgang sei durch eine starke Vergleichsbasis verursacht worden, die maßgeblich mit der Versteuerung der aus Lohnsteueraufkommen vom September 2022 ausgezahlten Energiepreispauschale (EPP) zusammenhängen dürfte, so das Ministerium.

Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
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