Asklepios-Klinik auf Sylt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Klinikkonzern Asklepios aus Hamburg zieht den Einstieg eines ausländischen Staatsfonds zur Finanzierung weiteren Wachstums in Betracht. Bernard große Broermann, der Gründer und alleinige Gesellschafter der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS): "Einen Staatsfonds, der ähnlich langfristig aufgestellt ist wie wir, könnte ich mir als passiven Teilhaber vorstellen."

    Susanne Wiegand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Chefin des Augsburger Rüstungsunternehmens Renk, Susanne Wiegand, fordert angesichts der Kriege in der Ukraine und in Nahost ein Umdenken in der Gesellschaft. "Wir kommen aus einer langen Phase sogenannter `Krisenbewältigung` zurück zur klassischen Landes- und Bündnisverteidigung", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung". Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) habe daher recht, wenn er eine "kriegstüchtige" Bundeswehr fordere.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Freitag geringfügig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.947 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.514 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.125 Punkten 0,1 Prozent fester.

    Streik der GDL (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft ihre Mitglieder zu einer Urabstimmung über Streiks auf. "Wir erwarten, dass unsere Mitglieder der Hinhaltetaktik der Arbeitgeber eine eindeutige Antwort erteilen", sagte der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky am Freitagabend. Die GDL benötigt mindestens 75 Prozent Zustimmung ihrer Mitglieder zu längeren und häufigeren Arbeitskampfmaßnahmen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.919 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Plus legte der Dax am Vormittag weiter zu und hielt am Nachmittag die Gewinne.

    Frau auf einer Rolltreppe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Auch in gut bezahlten Berufen verdienen Frauen weniger Geld als Männer, im Schnitt rund 15 Prozent. Laut einer Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, über die der "Spiegel" berichtet, zeigt sich das selbst dort, wo Frauen aufgrund "wahrgenommener Vorteile hinsichtlich ihrer Sozialkompetenz" eigentlich im Vorteil sein müssten: in Berufen mit einem hohen Anteil an Interaktionen, etwa im Management oder in der Beratung. Tatsächlich erhalten Frauen dort für die gleiche Arbeit im Schnitt ein geringeres Einkommen.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Freitag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.920 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:40 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.880 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Fast alle Werte legten zu, am stärksten Siemens Energy, Sartorius und Fresenius.

    Commerzbank-Filiale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Commerzbank plant eine Reform ihrer Homeoffice-Regeln. Künftig soll nicht mehr zentral vorgegeben werden, wie viele Tage die Mitarbeiter maximal von zu Hause arbeiten dürfen: "Eine generelle Quote für alle in der Bank festzulegen, wird den spezifischen Bedürfnissen aus meiner Sicht nicht gerecht", sagte Vorstandschef Manfred Knof dem "Handelsblatt". Man brauche da eine "Flexibilisierung".

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im September 2023 gegenüber August saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat September 2022 lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,4 Prozent niedriger, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Der Rückgang im Vormonatsvergleich ist maßgeblich auf die Bereiche Maschinenbau (saison- und kalenderbereinigt -2,7 Prozent) und die Automobilindustrie (-2,9 Prozent) zurückzuführen.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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