Bekanntgabe Einigung auf Koalition von CDU, CSU und SPD am 09.04.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Union und SPD wollen sich in der neuen Regierung "grundsätzlich monatlich" zu Koalitionsgesprächen im Koalitionsausschuss treffen. Das steht im Koalitionsvertrag, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.

    Grünen-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Grüne-Jugend-Chef Jakob Blasel hat die schwarz-rote Koalition für ihren Koalitionsvertrag scharf kritisiert. "Diese Koalition attackiert die Grundpfeiler unserer Gesellschaft", sagte Blasel zu "T-Online" am Mittwoch. Statt sozialer Politik für alle gebe es nur Wahlgeschenke für einige wenige.

    Bekanntgabe Einigung auf Koalition von CDU, CSU und SPD am 09.04.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Union und SPD wollen in ihrer künftigen Regierung einen stärkeren handelspolitischen Fokus auf Afrika richten. "Im Rahmen einer neuen Afrika-Strategie sollte die Vertiefung unserer Handelsbeziehungen mit afrikanischen Staaten vorbereitet werden", heißt es im Koalitionsvertrag, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.

    Ines Schwerdtner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Linke hält den von Union und SPD vorgelegten Koalitionsvertrag für verfehlt. "Es ist ein Dokument der Ignoranz", sagte Parteichefin Ines Schwerdtner der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Ignoranz gegenüber den hart arbeitenden Menschen und gegenüber den großen Herausforderungen unserer Zeit: gesellschaftlicher Zusammenhalt, explodierende Mieten und immer weiter steigende Preise, die Zerstörung des Planeten und internationale Krisen", so Schwerdtner.

    Bekanntgabe Einigung auf Koalition von CDU, CSU und SPD am 09.04.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Union und SPD haben sich in den Koalitionsverhandlungen auf einen "neuen Kurs" in der Migrationspolitik geeinigt. Das kündigte CDU-Chef Friedrich Merz am Mittwochnachmittag bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags in Berlin an.

    Philipp Türmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bundesvorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Philipp Türmer, hat kurz vor der Einigung von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag klargemacht, dass die notwendige Zustimmung der SPD-Mitglieder zum Vertrag kein Automatismus sei.

    Merz, Söder, Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Union und SPD haben in ihren seit mehreren Wochen andauernden Koalitionsverhandlungen eine Einigung erzielt. Der Koalitionsvertrag soll am Mittwoch um 15 Uhr vorgestellt werden, teilten die Parteien am Mittag mit.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Koalitionsvertrag steht - Vorstellung um 15 Uhr. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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