Fahne von Japan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem starken Erdbeben am Neujahrstag in Japan steigt die Zahl der Toten weiter. Nach Angaben der Präfektur Ishikawa wurden mittlerweile über 120 Todesfälle bestätigt. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigen könnte.

    Feuerwehr-Auto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei einem Brand in einem Krankenhaus im niedersächsischen Uelzen in der Nacht auf Freitag sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten soll sich laut Medienberichten auf vier Personen belaufen. Zudem sollen zahlreiche Menschen leicht und schwer verletzt worden sein.

    Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz am 03.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat alle bestehenden Unwetterwarnungen vor ergiebigem Dauerregen aufgehoben. Die Niederschlagsaktivität in den Mittelgebirgen habe deutlich nachgelassen, teilte der DWD am Freitagmorgen mit. Die im weiteren Verlauf erwarteten Niederschläge fielen teils als Regen, teils auch als Schnee, hieß es weiter.

    André Schröder am 04.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Landrat des Kreises Mansfeld-Südharz, André Schröder (CDU), fordert angesichts der angespannten Hochwasserlage ausreichende Unterstützung durch den Bund. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte bei seinem Besuch in der Region angekündigt, niemand werde "allein gelassen". Dazu sagte Schröder am Donnerstagabend in der Sendung "RTL Direkt": "Wir sind eine betroffene Region und wir werden den Kanzler bei dieser Aussage auch beim Wort nehmen."

    Hochwasser am 04.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnung vor ergiebigem Dauerregen in Staulagen einiger Mittelgebirge zum Teil aufgehoben. Lediglich für die Staulagen von Sauer- und Siegerland seien noch bis Freitagvormittag um 9 Uhr Unwetterwarnungen gültig, teilte der DWD am Donnerstagabend mit. Als Auswirkungen des Unwetters seien Hochwasser in Bächen und Flüssen, Überschwemmungen von Straßen sowie Erdrutsche möglich.

    Verbotene Pro-Palästina-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, fordert 20.000 zusätzliche Stellen bei der Polizei. Das sagte er dem Nachrichtenmagazin "Focus". In den Bundesländern fehlten 15.000 Polizisten, bei der Bundespolizei 4.000 und beim Bundeskriminalamt und den Verfassungsschutzbehörden je 500. "Das vergangene Jahr und die vielen Krisen", so Kopelke, "haben gezeigt, dass wir wesentlich mehr Polizisten brauchen, um den Menschen in Deutschland die Sicherheit zu bieten, die sie wünschen".

    Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz am 03.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Wehrbeauftragte des Bundestags Eva Högl (SPD) warnt vor übereilten Rufen nach der Bundeswehr in den Hochwassergebieten. Zwar habe die Truppe während der Coronapandemie und bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal gezeigt, dass sie "gerne und aus voller Überzeugung" helfe, "doch die Truppe ist aktuell bereits sehr gefordert - und zwar in ihrem Kernauftrag: der Landes- und Bündnisverteidigung", sagte Högl dem "Spiegel". "Amtshilfe ist und darf kein Dauerzustand sein. Deshalb sollte sehr sorgfältig geprüft werden, in welchem Umfang die Bundeswehr in den akuten Hochwassergebieten helfen kann", mahnte sie.

    Japan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Auch drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Japan geht die Suche nach Überlebenden weiter. Die Bemühungen der Rettungskräfte würden durch anhaltende Nachbeben behindert, berichtet die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft NHK. Mindestens 78 Menschen kamen bei dem Beben ums Leben, die Präfektur Ishikawa an der Küste des Japanischen Meeres war am stärksten betroffen. Dutzende Menschen werden allein in der Stadt Wajima auf der Noto-Halbinsel noch vermisst.

    Hochwasserlage im Landkreis Mansfeld-Südharz am 03.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnungen vor ergiebigem Dauerregen in Staulagen einiger Mittelgebirge teilweise verlängert. Sie sind nunmehr in einigen Mittelgebirgslagen bis Donnerstagnachmittag, in den Staulagen von Sauer- und Siegerland sogar bis Freitagvormittag um 9 Uhr gültig, wie der DWD am Mittwochabend mitteilte. Als Auswirkungen des Unwetters sind demnach weiterhin Hochwasser in Bächen und Flüssen, Überschwemmungen von Straßen sowie Erdrutsche möglich.

    Lotto-Schild (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 14, 25, 28, 32, 36, 49, die Superzahl ist die 4. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 1949040. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 510475 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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