Hochwasser-Helfer beim Befüllen von Sandsäcken (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Erneut haben Anwohner in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Niedersachsen Sandsäcke entwendet. "An einigen Stellen wurden Sandsäcke entwendet", teilte die Polizei Verden/Osterholz am Freitag mit. "Diese schützen kritische Infrastrukturen wie Stromverteilerkästen, damit diese bei einer Lageentspannung wieder direkt einsatzfähig sind. Bitte belasst die Sandsäcke dort, wo sie sind."

    Sonnenbaden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    2023 war in Deutschland das wärmste seit Messbeginn im Jahr 1881. Das bestätigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag, nachdem manche Experten dies schon in den letzten Tagen ausgerechnet hatten. Im Gegensatz zu den früheren warmen Jahren, die oft von Trockenheit und Hitzewellen geprägt waren, dominierten 2023 eher feucht-warme Bedingungen mit hohen Niederschlagsmengen, was das letzte Jahr zum Sechstnassesten werden lassen könnte, so der DWD. Leicht positiv war auch die Sonnenscheinbilanz 2023. Auch global wird 2023 nach Angaben des EU-Klimadienstes Copernicus das bisher wärmste Jahr: Das Temperaturmittel erreichte im Jahr 2023 erstmals 10,6 Grad Celsius und lag damit um 2,4 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (8,2 Grad).

    Polizeiabsperrung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im niederbayerischen Passau ist am Freitag ein Lkw in eine Menschengruppe gefahren. Laut Polizeiangaben wurden dabei eine Frau getötet und fünf weitere Menschen schwer verletzt. Unter den Verletzten soll sich auch der Fahrer des Lkw befinden.

    Helfer und Gastgeber warten auf Flüchtlinge aus der Ukraine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutschen messen dem ehrenamtlichen Engagement eine große Bedeutung zu, wollen aber, dass der Staat es durch individuelle Vergünstigungen stärker unterstützt. Das ergibt sich aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagausgaben). Demnach sind 95 Prozent der Befragten der Überzeugung, dass ehrenamtliches Engagement für den Zusammenhalt der Gesellschaft wichtig oder sehr wichtig ist.

    Unwetterwolke über einem Acker (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wetterextreme wie Sturm, Hagel und Überschwemmungen in Folge von Starkregen haben 2023 voraussichtlich Schäden in Höhe von 4,9 Milliarden Euro verursacht. Das teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag mit. Die schwersten Schäden des Jahres 2023 verursachten demnach Sommerunwetter im August.

    Feuerwehrmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Rund die Hälfte der Feuerwehrleute hat in den vergangenen zwei Jahren im Einsatz Gewalt erlebt. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage unter den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, die der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) durchgeführt hat. Verbale Gewalt in Form von Beleidigungen oder Bedrohungen dominiert dabei.

    Feuerwehr-Auto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Berliner Feuerwehr sieht sich gut auf den Einsatz zum Jahreswechsel vorbereitet. Nach den Übergriffen im vergangenen Jahr habe man in den betroffenen Kiezen Projekte mit Jugendlichen angestoßen und die Zusammenarbeit mit der Polizei intensiviert, sagte Feuerwehrsprecher Vinzenz Kasch am Donnerstag im RBB24-Inforadio. "Wir können davon ausgehen, dass es auch wieder solche Szenen wie im vergangenen Jahr geben wird - aber wir haben uns da eben jetzt anders aufgestellt, in der Abstimmung mit der Polizei, in der Information der eigenen Einsatzkräfte."

    Überschwemmung am Fluss Aue in Niedersachsen / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt regional an einigen Flüssen weiter angespannt. Betroffen davon sind vor allem Gebiete in Niedersachsen sowie an der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt. In Magdeburg soll am Donnerstag gegen 10 Uhr das Pretziener Wehr gezogen werden.

    Polizei diskutiert mit Passantin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) rechnet mit erneuten Ausschreitungen an Silvester und stellt sich auf massive Polizeieinsätze ein. "Dass in diesem Jahr an Silvester in vielen Orten massive Angriffe mit Böllern auf andere Feiernde, Polizisten und Rettungssanitäter drohen, kann niemanden überraschen", sagte der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgaben). "Spätestens seit den Gewaltexzessen im vergangenen Jahr in Berlin, aber auch in zahlreichen Orten im Ruhrgebiet und selbst im eigentlich friedlichen Bonn weiß jeder, dass in unserer Gesellschaft etwas auseinandergelaufen ist. Darauf müssen wir endlich reagieren", forderte Kopelke.

    DRK-Helfer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verzeichnet im ablaufenden Jahr einen starken Rückgang bei den Spenden. "Eine Spendenmüdigkeit erkenne ich aber nicht, die Anteilnahme in Deutschland für die Not anderer ist hoch", sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgaben). So erhielt das DRK in 2023 rund 85 Millionen Euro an Spenden, im Jahr zuvor waren es noch 150 Millionen Euro.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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