Regen auf dem Land (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor ergiebigem Dauerregen in vielen Mittelgebirgen und starkem Schneefall mit anschließendem starken Tauwetter im Erzgebirge. Die Warnung gelte für Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen und Bayern, teilte der DWD am Samstag mit. Infolge des Unwetters könne es zu Hochwasser in Bächen und Flüssen sowie zu Überschwemmungen von Straßen und zu Erdrutschen kommen, hieß es weiter.

    Deutscher Wetterdienst (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor ergiebigem Dauerregen in vielen Mittelgebirgen. Die Warnung gelte für Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern, teilte der DWD am Freitag mit. Als Auswirkungen des Unwetters seien Hochwasser in Bächen und Flüssen, Überschwemmungen von Straßen sowie Erdrutsche möglich.

    Fähre im Hamburger Hafen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie warnt vor einer schweren Sturmflut im Hamburger Elbgebiet in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag. Der Hochwasserscheitel werde am Donnerstag gegen 23:25 Uhr am Pegel St. Pauli mit einer Höhe von etwa 4,40 bis 4,90 Metern über Normalhöhennull erwartet, wie das Lagezentrum der Polizei Hamburg unter Verweis auf das BSH mitteilte. Das entspricht 2,25 Meter bis 2,75 Meter über dem mittleren Hochwasser.

    Tschechische Polizei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    An einer Hochschule in der Prager Innenstadt wurden am Donnerstag Menschen erschossen und verletzt. Das teilte die tschechische Polizei am Nachmittag mit. Die Polizei ist mit einem Großangebot vor Ort und hat einen Schützen eigenen Angaben zufolge "ausgeschaltet".

    Kuppel des Petersdom am Vatikan / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Münsteraner Theologe Michael Seewald sieht im jüngsten Dokument des Vatikans zur Möglichkeit, homosexuelle Paare zu segnen, Indizien für weitergehende Veränderungen der katholischen Lehre. Gemessen "am Nullpunkt, von dem aus das katholische Lehramt auf die betroffenen Paare zugeht", sei die am Montag veröffentlichte Erklärung "Fiducia supplicans" eine "nicht zu unterschätzende Neupositionierung", schreibt Seewald in einem Gastbeitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger". Der Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte räumt ein, dass die Erklärung des römischen Glaubensdikasteriums immer noch einen "herablassenden Ton" gegenüber Menschen anschlage, die nicht nach den Moralvorstellungen der katholischen Kirche leben.

    Justicia (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Prozess um eine Autoattacke auf Gegendemonstranten am Rande einer AfD-Veranstaltung in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Henstedt-Ulzburg im Jahr 2020 ist der Angeklagte zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Kiel sprach den Mann am Donnerstag unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr schuldig. Demnach beträgt das Strafmaß drei Jahre.

    Kinder hinter einem Gitter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Jahr 2022 sind in Deutschland rund 121.000 junge Menschen in einem Heim und weitere rund 86.000 in einer Pflegefamilie betreut worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, wuchsen damit rund 207.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene - zumindest zeitweise - außerhalb der eigenen Familie auf. Das waren ein Prozent oder rund 2.900 weniger junge Menschen als im Jahr zuvor.

    Junge Frau mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemals als Twitter bekannte Kurznachrichtendienst X läuft wieder. Nach einer etwa zweistündigen Störung tauchten die Beiträge auf der Social-Media-Plattform gegen 8 Uhr wieder auf. Auch in der Zwischenzeit abgesetzte Posts waren wieder sichtbar.

    Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei dem ehemals als Twitter bekannten Kurznachrichtendienst X ist es am Donnerstag offenbar zu einer Großstörung gekommen. Auf der Social-Media-Plattform waren am Morgen keine Posts mehr zu sehen, neue Beiträge verschwanden nach der Veröffentlichung sofort wieder. Bei Störungsportalen wie "Allestörungen" gingen ab circa 6 Uhr Tausende Nutzerbeschwerden ein.

    Wasserschutzanlage auf Sylt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) warnt ab Donnerstagabend vor Sturmfluten an der Nordsee. In der Nacht zu Freitag und am Freitag tagsüber werde mit Sturmfluten gerechnet, teilte das Bundesamt am Donnerstag mit. Am Donnerstag werde zunächst das Morgen-Hochwasser bzw. das Vormittag-Hochwasser an der ostfriesischen Küste, im Weser- und Elbegebiet 1/2 bis 3/4 Meter höher als das mittlere Hochwasser und an der nordfriesischen Küste 3/4 bis 1 Meter höher als das mittlere Hochwasser eintreten.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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