Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die radikal-islamistische Hamas hat zwei im Gazastreifen gehaltene Geiseln freigelassen. Es handele sich um eine Mutter und ihre 17-jährige Tochter, beide US-Amerikanerinnen, berichteten israelische Medien am Freitagabend. Die Frauen seien dem Roten Kreuz übergeben worden, hieß es.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Jerusalem: Hamas lässt zwei Geiseln frei. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Eine Boje im Meer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Ostsee droht die schwerste Sturmflut seit Jahrzehnten. Das Bundesamt für Seeschifffahrt (BSH) erwartet bis Freitagabend und in der Nacht in der Kieler Bucht Wasserstände bis zwei Meter über mittlerem Wasserstand, in der Lübecker Bucht 1,65 Meter und westlich Rügens 1,40 Meter. Betroffen ist die gesamte Küstenlinie.

    Libanon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Krisenstab hat eine Ausreiseaufforderung für den Libanon beschlossen. Dies geschehe "aufgrund der öffentlichen Reaktionen im Libanon auf die jüngsten Ereignisse in Gaza", wie das Verteidigungsministerium am Freitag mitteilte. Deutsche Staatsangehörige werden damit offiziell aufgefordert, jetzt den Libanon zu verlassen.

    Mahnwache vor Synagoge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesrepublik bietet nach Ansicht des Zentralrats der Juden den im Land lebenden jüdischen Menschen trotz der aktuellen verbalen oder tätlichen antisemitischen Attacken ausreichend Schutz. "Deutschland ist ein sicheres Land für Juden", sagte Präsident Josef Schuster dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Die Sicherheitsbehörden tun in meinen Augen alles dafür, dass sich das nicht ändert. Selbst, wenn die Bedrohung aktuell mehr von arabischer Seite ausgeht als von der rechtsextremistischen Szene in Deutschland."

    Junge Leute beim Zocken (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren verbringen heute mehr Zeit an elektronischen Geräten als mit analogen Spielen und Freizeitaktivitäten. Vor allem Teenager zwischen 14 und 17 Jahren hängen pro Woche 15 Stunden vor den Bildschirmen und nutzen dafür 6 Stunden mehr Zeit als für Offline-Aktivitäten wie Sport. Dies hat eine Studie der Krankenkasse Pronova mit dem Titel "Junge Familien 2023" ergeben, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.

    Luftschlag der israelischen Armee am 19.10.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Israel konzentriert sich im Krieg mit seinen Nachbarn an zwei Fronten weiter auf Luftschläge. Nach Angaben der Israelischen Armee griffen den ganzen Tag über Kampfflugzeuge weiterhin "militärische Ziele terroristischer Organisationen im Gazastreifen an", wie es hieß. Dabei sei Mabduh Shaalabi getötet worden, der bei der Hamas an Terroranschlägen gegen Israel über See beteiligt gewesen sein soll.

    Verbotene Pro-Palästina-Demo am 18.10.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Behörden haben Berichte zurückgewiesen, wonach bei der verbotenen Protestkundgebung von Palästinensern am Mittwoch und dem darauf folgenden Polizeieinsatz ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen sei. Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen kursierte ein entsprechendes Gerücht. "Das ist ein Fake", schrieb die Berliner Polizei am Donnerstag auf Twitter.

    Israelische Fahnen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Angaben des israelischen Militärs sind seit Beginn des Krieges im Gazastreifen am 7. Oktober im gesamten Westjordanland 524 gesuchte Palästinenser festgenommen worden. Darunter sollen sich auch über 330 Hamas-Mitglieder befinden, teilte das Militär am Donnerstag mit. Alleine in der Nacht zu Donnerstag seien bei einer "groß angelegten Anti-Terror-Aktion" in Judäa und Samaria über 80 gesuchte Verdächtige festgenommen worden, darunter "63 Hamas-Terroristen".

    Polizei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, warnt vor einer Eskalation bei einer für Freitag in Berlin angemeldeten Großdemonstration des Zentralrats der Eritreer in Deutschland. "Wir hoffen, dass es starke Auflagen bei der Demonstration geben wird", sagte Kopelke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Es liege nahe, dass es wieder zu Gegenprotesten kommen werde, "wenn man betrachtet, wie in der Vergangenheit gegen solche Veranstaltungen mobilisiert wurde".

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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