Peter Neumann (King`s College) (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Terrorismusexperte Peter Neumann sieht wegen des Kriegs in Nahost ein deutlich gestiegenes Risiko von Anschlägen in Deutschland. "Seit 2015/16 haben wir keine so große Bedrohung mehr gehabt", sagte Neumann dem "Stern". Der Professor für Sicherheitsstudien am Londoner King`s College warnt insbesondere vor Dschihadisten, die in den 2010er-Jahren aktiv waren und typischerweise den sogenannten Islamischen Staat (IS) unterstützt haben.

    Verbotene Pro-Palästina-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Rund zwei Wochen nach Beginn der gewaltsamen Proteste von Hamas-Unterstützern in Berlin hat die Berliner Polizei 304 Tatverdächtige ermittelt. Laut Polizeiangaben sind 166 davon Deutsche, teilweise mit doppelter Staatsbürgerschaft. Das berichtet das Magazin "Business Insider" unter Berufung auf Zahlen der Berliner Polizei.

    Feuerwehr-Auto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Auf einer Großbaustelle in der Hamburger HafenCity sind am Montagvormittag bei einem Arbeitsunfall mehrere Bauarbeiter ums Leben gekommen. Laut Medienberichten soll ein Baugerüst in einem Fahrstuhlschacht über mehrere Etagen eingestürzt sein. Fünf Arbeiter sollen demnach bei dem Sturz zu Tode gekommen sein, weitere wurden verletzt.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Hamburg: Mehrere Bauarbeiter in Hamburg bei Sturz von Gerüst gestorben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die von der radikal-islamistischen Hamas entführte Deutsche Shani Louk ist nach Angaben ihrer Mutter nicht mehr am Leben. Sie sei vom israelischen Militär informiert worden, dass ihre Tochter tot sein soll, sagte ihre Mutter RTL/ntv, wie der Sender am Montag berichtete. "Leider haben wir gestern die Nachricht bekommen, dass meine Tochter nicht mehr am Leben ist."

    Unicef (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) in Deutschland hat aufgrund der humanitären Lage im Gazastreifen vor der Ausbreitung von Krankheiten gewarnt. "Ohne Zugang zu ausreichendem und sauberem Wasser steigt die Gefahr von Krankheitsausbrüchen", sagte dessen Sprecherin Christine Kahmann dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Partnerorganisationen hätten "bereits von Fällen von Haut- und Durchfallerkrankungen, die auf die schlechten sanitären Bedingungen und den Konsum von schmutzigem Wasser zurückzuführen sind", berichtet.

    Verbotene Pro-Palästina-Demo im Oktober / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mit Blick auf die Demonstrationen in mehreren deutschen Großstädten warnt die Deutschen Polizeigewerkschaft vor dramatischen Entwicklungen. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft, sagte der "Bild" (Montagausgabe), es sei "höchste Zeit", sich auf Grundwerte unserer Gesellschaft zu besinnen. "Sonst zerfällt das Land in radikale Einzelinteressen und das Recht des Stärkeren dominiert. Dazu darf es niemals kommen, denn solche inneren Unruhen wären lebensgefährlich für unser Land."

    Start- und Landebahn an einem Flughafen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der russischen Teilrepublik Dagestan im Nordkaukasus hat am Sonntag eine Gruppe von Menschen einen Flughafen gestürmt und anschließend ein aus Israel gelandetes Flugzeug umzingelt. Der Vorfall ereignete sich in der Hauptstadt Machatschkala, wo fast die gesamte Bevölkerung Muslime sind. Laut Medienberichten war im Messenger-Dienst Telegram dazu aufgerufen worden, die Landung des Fluges aus Tel Aviv zu stören.

    Israelische Armee im Gazastreifen (Archiv) / Foto: IDF, Text: über dts Nachrichtenagentur
    Die Israelische Armee ist wieder im Gazastreifen aktiv, und das nun offenbar auch verstärkt mit Panzern. "In den letzten Stunden hat die Israelische Armee weiterhin Terroristen im Gazastreifen angegriffen und getötet", teilten die Streitkräfte am Sonntagnachmittag mit. Nahe des Grenzübergangs Erez sei eine Reihe von Terroristen identifiziert worden, die den Schacht eines Tunnels verließen.

    Polizei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der kompletten Räumung des Stuttgarter Hauptbahnhofs aufgrund eines Hinweises auf eine Bedrohungslage ist der Verkehrsknotenpunkt am Sonntagmittag wieder freigegeben worden. Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei suchten das gesamte Gelände auf potenziell gefährliche Personen und Gegenstände ab, fanden aber nichts Verdächtiges, wie die Behörden mitteilten. Allerdings waren auch im Anschluss daran noch Sicherheitskräfte weiter vor Ort.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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