Beschmierte Hauswand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die antisemitischen Straftaten in Deutschland im laufenden Jahr deutlich zugenommen haben. So wurden im dritten Quartal 2023 bislang 540 antisemitisch motivierte Straftaten polizeilich erfasst und damit deutlich mehr als in früheren Quartalen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Montagausgabe berichtet.

    Israelische Sicherheitskräfte (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Westjordanland ist ein ARD-Team von israelischen Soldaten festgehalten worden, der Bayerische Rundfunk (BR), der das Studio in Tel Aviv betreibt, sprach später von einem "Angriff auf die Pressefreiheit". Wie der Sender berichtet, war Korrespondent Jan-Christoph Kitzler mit einem palästinensischen Mitarbeiter sowie einer deutschen Mitarbeiterin bereits auf dem Rückweg von einem Interview, in dem es um Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenser ging, als sie von israelischen Soldaten südlich der palästinensischen Stadt Hebron gestoppt wurden. Wie Kitzler berichtet und Handyvideos des Teams belegen sollen, verhielten sich die Soldaten gegenüber dem ARD-Team überaus aggressiv.

    Vorfeldaufsicht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt beklagt nach der Geiselnahme am Hamburger Flughafen gravierende Sicherheitsmängel an deutschen Airports. "Der Hamburger Flughafen ist nicht sicher - und andere Airports in Deutschland auch nicht", sagte Großbongardt dem "Spiegel". "Wie kann es sein, dass ein Familienvater mit seinem normalen Audi einfach ein Tor durchbrechen kann - und dann freie Fahrt hinein in den Hochrisikobereich hat? Wie konnte es passieren, dass in den vergangenen Monaten die Aktivisten der Letzten Generation in Hamburg, Düsseldorf oder Berlin Drahtzäune durchschneiden und sich dann auf dem Rollfeld festkleben? Es ist ein Skandal."

    Flugzeugtreppe am Flughafen Hamburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Geiselnahme am Hamburger Flughafen ist am Sonntagnachmittag nach über 18 Stunden unblutig beendet worden. Der Tatverdächtige habe zusammen mit seiner Tochter das Auto verlassen und sei widerstandslos von den Einsatzkräften festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Das Kind scheint demnach körperlich unverletzt zu sein.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Hamburg: Geisellage am Hamburger Flughafen beendet. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    S-Bahnhof Flughafen Hamburg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Großeinsatz der Polizei am Hamburger Flughafen wegen einer Geiselnahme hat auch am Sonntagmittag weiter angedauert. Die Verhandlungsgruppe stehe weiterhin in Kontakt mit dem Täter, teilte die Polizei mit. Aktuell müsse man davon ausgehen, dass er im Besitz einer scharfen Schusswaffe und "eventuell auch von Sprengsätzen unbekannter Art" sei.

    Pro-Palästina-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert ein strikteres Vorgehen gegen Pro-Palästina-Demos in Deutschland. "Die Versammlungsbehörden müssen bezüglich der als pro-palästinensisch angemeldeten Demonstrationen noch restriktiver verfahren", sagte GdP-Chef Jochen Kopelke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Angesichts des enormen Kräfteverschleißes bei uns Polizisten darf es keine großen Aufzüge geben, sondern nur noch stationäre kleine Kundgebungen."

    Israelische Armee im Gazastreifen / Foto: IDF, Text: über dts Nachrichtenagentur
    Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben seit Beginn der Bodenoperation im Gazastreifen mehr als 2.500 "Terrorziele" angegriffen. Man setze sowohl auf die Ausschaltung von Terroristen im direkten Gefecht als auch auf Luftangriffe auf die "terroristische Infrastruktur" der Hamas, teilten die israelischen Streitkräfte am Sonntag mit. Über Nacht hätten die IDF-Truppen Luftangriffe auf ein Militärgelände der Hamas geflogen, in dem sich Kommando- und Kontrollzentren, Beobachtungsposten und weitere "terroristische Infrastruktur" befunden hätten.

    Flughafen Hamburg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Großeinsatz der Polizei am Hamburger Flughafen dauert am Sonntagmorgen weiter an. Der Flugbetrieb bleibe "bis auf Weiteres" eingestellt, teilte der Flughafenbetreiber mit. Die Polizei bitte alle Passagiere und Abholende, nicht zum Flughafen zu kommen, da die Zufahrten weiträumig abgesperrt seien.

    Bundespolizei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Betriebt am Flughafen Hamburg ist eingestellt worden, nachdem ein Mann mit seinem Auto eine Schranke durchbrach und aufs Rollfeld gefahren ist. Laut Medienberichten handelt es sich offenbar um ein Familiendrama: Demnach habe die Ehefrau des Mannes zuvor die Polizei alarmiert, dass dieser ihre Kinder entführt habe und sich mit ihnen auf dem Weg zum Flughafen befände. Er sei zudem bewaffnet, hieß es.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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