Österreichischer Polizist (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Auf dem jüdischen Teil des Zentralfriedhofs in Wien ist es in der Nacht auf Mittwoch offenbar zu einer Brandstiftung gekommen. "Der Vorraum der Zeremonienhalle ist ausgebrannt", schreibt Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Religionsgesellschaft in Österreich, am Mittwoch auf X/Twitter. "Es ist einer von 165 bestätigten antisemitischen Vorfällen seit dem Massaker am 7. Oktober", so Deutsch weiter.

    Polizei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Sven Hüber, sieht wenig Chancen, spontane Krawalle wie in mehreren Städten an Halloween zu verhindern. "Wir stellen schon fest in den vergangenen Jahren, dass es eine Klientel gibt, die völlig unpolitisch einfach Spaßrandale sucht", sagte er am Mittwoch den Sendern RTL und ntv. Die Polizei könne nur bis zu einem gewissen Grad im Vorfeld Hinweisen nachgehen, ob sich Gruppen verabredeten, es sei aber auch viel Zufall dabei.

    Streik der GDL (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, droht mit Streiks in der Weihnachtszeit. "Das will ich nicht ausschließen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) auf eine entsprechende Frage. Bahn-Vorstand Martin Seiler habe 14 Tage Weihnachtsfrieden gefordert.

    Fahrschule (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Fahrlehrerverbände und Automobilclubs bemängeln drastisch gestiegene Kosten für den Erwerb des Führerscheins und warnen vor breitflächigen Verlust von fahrfähigen gesellschaftlichen Gruppen. Wie "Bild" (Mittwochausgabe) meldet, liegen die Kosten für den Führerschein-Erwerb mittlerweile bei 3.000 bis 4.000 Euro. "Das ist nicht nur für Geringverdiener, sondern auch für viele Normalverdiener kaum noch zu stemmen"; sagte Malte Dringenberg, Sprecher des Automobilclubs von Deutschland (AvD) zu "Bild".

    Logo der Letzten Generation am 28.10.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Berliner Polizei steht nach einem Vorfall bei einer Protestaktion der Gruppe "Letzte Generation" vor dem Kanzleramt am Dienstag in der Kritik. Auf Videoaufnahmen ist ein Mann in ziviler Kleidung zu sehen, der zwei Aktivistinnen zu Boden reißt und dort festhält. Während er auf einer der Aktivistinnen kniet, entwendet er der anderen einen Pinsel und beschmiert damit die Gesichter beider Person, die er zu Boden drückt.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Für den NRW-Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Mertens, ist der massive Cyber-Angriff auf Dutzende Kommunen in Südwestfalen ein Beleg dafür, dass die Bundesregierung dringend ein "Sondervermögen" für die Innere Sicherheit schaffen müsse. "Der Angriff auf die Rat- und Kreishäuser in Südwestfalen muss uns alle wachrütteln", sagte Mertens der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Mittwochsausgabe). Die Polizei halte Unternehmen an, sich umfassend gegen Cyber-Attacken abzusichern.

    Israelische Armee im Gazastreifen / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bodenoperation der Israelischen Armee im Gazastreifen ist offenbar weiter in vollem Gange. Am Dienstag veröffentlichte die Armee ein Video, auf dem israelische Soldaten auch zu Fuß in einer Straße mit weitgehend zerstörten Gebäuden unterwegs sind. In den letzten Stunden hätten Streitkräfte unter der Führung von Bodentruppen einen Außenposten der Hamas im nördlichen Gazastreifen angegriffen, teilte die Armee am Mittag mit.

    Baum (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Schwere Verkehrsunfälle, bei denen Nebel eine Ursache war, passieren am häufigsten im letzten Quartal des Jahres. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 65 Prozent der schweren Nebelunfälle der Jahre 2018 bis 2022 in den Monaten Oktober bis Dezember gezählt. In den Jahren 2018 bis 2022 registrierte die Polizei insgesamt 2.164 schwere Nebelunfälle - durchschnittlich also 433 pro Jahr.

    Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Israelische Armee hat nach eigenen Angaben im Zuge einer Bodenoperation in der letzten Nacht eine Soldatin aus der Geiselhaft im Gazastreifen befreit. Die junge Frau sei am 7. Oktober von der Hamas entführt worden, teilten die Streitkräfte am Montagnachmittag mit. Sie sei bereits medizinisch untersucht worden, es gehe ihr gut und sie sei bereits mit ihrer Familien zusammengekommen, hieß es weiter.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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