Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, Ami Ayalon, fordert von Deutschland Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israelis und Palästinensern. "Deutschland sollte den Vermittlungsvorschlag Ägyptens unterstützen und sich der französisch-saudischen Initiative für eine Zwei-Staaten-Lösung anschließen", sagte Ayalon der "Welt am Sonntag".

    Wolfgang Ischinger (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige Spitzendiplomat Wolfgang Ischinger sieht kaum Chancen dafür, dass der anstehende Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin die Ukraine einem Frieden näherbringt.

    Büro des israelischen Premierministers (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD fordert weitere Maßnahmen Deutschlands gegenüber Israel. "Wir begrüßen, dass der Bundeskanzler unseren Forderungen folgt und einen Stopp von Waffenlieferungen ankündigt", sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, dem "Stern".

    Junge Leute mit ihren Smartphones (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die neue Vorsitzende der Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI), Irene Bertschek, will die Schwerpunkte der Regierungskommission auf den Wettlauf bei Schlüsseltechnologien und Digitalisierung setzen.

    Jens Spahn und Steffen Bilger (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger, hat Fehler beim Handling des Falls Brosius-Gersdorf eingeräumt, verortet die Ursache des Streits aber nach wie vor bei der SPD.

    Israelischer Soldat (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das israelische Sicherheitskabinett hat den Vorschlag von Premierminister Benjamin Netanjahu zur Übernahme der Stadt Gaza gebilligt.

    Siemtje Möller (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Siemtje Möller fordert von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Bundesregierung, Sanktionen gegen Israel in Erwägung zu ziehen. "Ich erwarte, dass unsere Regierung ihren Worten Taten folgen lässt", sagte Möller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe). "Diese können von der Aussetzung bestimmter Rüstungsexporte, über die Sanktionierung der beiden rechtsextremen Minister Smodrich und Ben Gvir bis hin zur Teilaussetzung des Assoziierungsabkommens der EU reichen. Dies sind die Instrumente, die der Bundesregierung zur Verfügung stehen und sie sollten auf jeden Fall in Erwägung gezogen werden."

    Dennis Radtke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die schlechten Umfragewerte der CDU sorgen in Teilen der Partei für Krisenstimmung. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zwischen AfD und Linken aufgerieben werden", sagte der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). "Die Umfragen für die Koalition sind dramatisch."

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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