Lars Klingbeil am 11.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chef Lars Klingbeil wirft der Union vor, ihren Kanzlerkandidaten Friedrich Merz im Wahlkampf zu verstecken. Merz sei ein "Spitzenkandidat, der sich noch im Winterschlaf befindet", sagte Klingbeil am Samstag beim SPD-Bundesparteitag in Berlin.

    Lars Klingbeil, Olaf Scholz, Saskia Esken am 11.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert, hat Zweifel, dass die SPD die Bundestagswahl mit Kanzler Olaf Scholz noch gewinnen kann. "Ich halte es für möglich, dass die SPD aufholt, aber für nahezu unmöglich, dass sie überholt", sagte Binkert dem "Handelsblatt". Innerhalb von sechs Wochen ließen sich erfahrungsgemäß rund 15 Prozentpunkte Rückstand nicht aufholen, wenn nicht etwas völlig Unerwartetes passiere.

    SPD-Parteitag am 11.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD ist am Samstag in Berlin zu ihrem Bundesparteitag zusammengekommen. Mit einem geschlossenen Einmarsch der Parteispitze ging es am Vormittag mit wenigen Minuten Verspätung los. Bei dem nur auf knapp fünf Stunden angesetzten Termin sollen die letzten Weichen für die Bundestagswahl gestellt werden.

    Bundeswehrsoldaten fahren Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Deutsche Heer will für die Sicherung von Infrastruktur und militärisch wichtigen Einrichtungen in Deutschland künftig eine Heimatschutzdivision als vierten Großverband aufstellen. Im Kern soll sie aus Reservisten und aktiven Soldaten bestehen, berichten am Samstag mehrere Medien übereinstimmend.

    Protest gegen AfD-Parteitag am 11.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wegen massiver Proteste hat sich der Beginn des Bundesparteitags der AfD im sächsischen Riesa am Samstag verzögert. Da es offenbar zahlreiche Delegierte nicht rechtzeitig bis zum Beginn in die Veranstaltungshalle schafften, wurde der eigentlich für 10 Uhr geplante Start um mindestens eine Stunde nach hinten verschoben.

    Wahllokal (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz der knappen Frist rechnen die deutschen Bundesländer mit ausreichend Wahlhelfern für die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar. Das ergab eine Umfrage des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" unter allen Bundesländern. Das Ergebnis bestätigte auch die Bundeswahlleiterin: Sie gehe davon aus, dass "ausreichend ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gewonnen werden", sagte ihr Sprecher.

    Botschaft der Ukraine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Ukraine fordert trotz des Streits innerhalb der Bundesregierung eine deutliche Erhöhung der deutschen Militärhilfe für Kiew. Botschafter Oleksij Makejew sagte dem "Spiegel", er habe bereits seit Oktober vergangenen Jahres mit der Bundesregierung über eine Aufstockung der bisher geplanten Waffenhilfe um drei Milliarden Euro verhandelt.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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