Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Sturz des Assad-Regimes fordert die Union von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Erklärung, dass Deutschland keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen wird.

    Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Um die Zuwanderung stärker zu begrenzen, spricht sich der Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung für Migrationsabkommen, Joachim Stamp (FDP), für einen nationalen Migrationspakt aus. Bund, Länder und Kommunen sollten "nach der Bundestagswahl über Parteigrenzen hinweg gemeinsame Vereinbarungen treffen", sagte Stamp dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Irreguläre Migration muss noch stärker eingedämmt und Arbeitsmigration verbessert werden."

    Jürgen Hardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Sturz des syrischen Diktators Assad rechnet die Union vorerst nicht mit einer neuen Flüchtlingswelle. "Eine zweite große Flüchtlingswelle halte ich zurzeit für unwahrscheinlich, diese haben wir aus Aleppo auch nicht gesehen", sagte der Außenexperte der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

    Auswärtiges Amt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Auswärtige Amt hat die Ziele seiner im März 2023 verabschiedeten Leitlinien zur feministischen Außenpolitik im eigenen Haus bisher noch nicht erreicht. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Sturz von Syriens bisherigem Machthaber Baschar al-Assad drängt der designierte US-Präsident Donald Trump auch auf Konsequenzen für den Ukraine-Krieg.

    Saskia Esken (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Drogengeständnis des Osnabrücker SPD-Bundestagsabgeordneten Manuel Gava hat auch die Bundespartei aufgerüttelt. "Ja, es mag sein, dass wir seine Probleme früher hätten wahrnehmen müssen", sagte SPD-Chefin Saskia Esken der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Sonntagausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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