Bekanntgabe Friedensnobelpreis 2024 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die japanische Organisation Nihon Hidankyo. Das teilte das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit. Die Auszeichnung ist mit elf Millionen schwedischen Kronen, umgerechnet etwa 970.000 Euro, dotiert.

    Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die japanische Organisation Nihon Hidankyo, in der sich Überlebende der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki gegen den Einsatz von Atombomben einsetzen. Das teilte das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

    Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der anhaltende Medikamentenmangel schränkt offenbar auch die ärztliche Versorgung zunehmend ein. "Derzeit gibt es bundesweit in den Arztpraxen Versorgungseinschränkungen wegen der Lieferengpässe für Kochsalzlösung", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der "Bild" (Samstagausgabe). "Ärzte müssen Patienten nach Hause schicken, weil sie keine Kochsalzlösung zur Verfügung haben und die Patienten nicht behandeln können."

    Eurowings (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Ankündigung der Lufthansa-Tochter Eurowings, 1.000 Flüge am Flughafen Hamburg aus dem Programm zu nehmen, hat der CDU-Verkehrspolitiker Christoph Ploß die Bundesregierung aufgefordert, die Standortkosten zu senken. "Deutschland ist unter der Ampelkoalition international nicht mehr wettbewerbsfähig", sagte Ploß den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Mit der Erhöhung der Luftverkehrsteuer hat die Ampel nicht nur Reisen für Millionen deutsche Urlauber teurer gemacht, sondern auch dem schwächelnden Wirtschaftsstandort Deutschland schweren Schaden zugefügt."

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die CSU will sich auf ihrem zweitägigen Parteitag in Augsburg klar gegen die Einführung einer Vier-Tage-Woche aussprechen. "Mit einer Vier-Tage-Woche werden wir weder unseren Wohlstand erhalten noch im internationalen Wettbewerb bestehen können", heißt es im Entwurf des Wirtschafts-Leitantrags, über den die "Rheinische Post" (Samstagausgabe) berichtet.

    Barack Obama (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei einer Wahlkampfveranstaltung für die US-Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten, Kamala Harris, im hart umkämpften Bundesstaat Pennsylvania hat Ex-Präsident Barack Obama den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump scharf attackiert. "Was ich nicht verstehen kann, ist, warum irgendjemand glaubt, dass Donald Trump die Dinge auf eine Art und Weise verändern wird, die für Sie gut ist", sagte er in Pittburgh über seinen Nachfolger im Präsidentenamt. "Denn es gibt absolut keine Anzeichen dafür, dass dieser Mann an jemand anders denkt als an sich selbst."

    Mädchen in einem Flüchtlingslager (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In fragilen Staaten wird alle 30 Sekunden ein Mädchen frühverheiratet. Das geht aus dem am Freitag zum Weltmädchentag veröffentlichten "Global Girlhood Report 2024" der Kinderrechtsorganisation "Save the Children" hervor. Als "Hotspots" benennt der Bericht die Zentralafrikanische Republik, den Tschad, den Südsudan, Somalia und Eritrea.

    Allianz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Oliver Bäte, Vorstandschef des Versicherungskonzerns Allianz, sieht in Deutschland einen Mangel an Leistungsbereitschaft. "Wir müssen nun dringend wieder ein Verständnis dafür herstellen, dass unser Wohlstand auch etwas mit dem Willen zu tun hat, sich für den Erhalt dieses Wohlstands anzustrengen", schrieb er in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Wochenendausgabe).

    Frau mit Kopftuch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, fordert ein weltweites Online-Testverfahren, um schnell und unbürokratisch qualifizierte Zuwanderer für Deutschland auszuwählen. Der Test solle "auf die Anforderungen der hiesigen Unternehmen abgestimmt und direkt mit der Erteilung einer befristeten Arbeitserlaubnis verbunden" sein, schreibt der Wirtschaftswissenschaftler in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Wochenendausgabe)-

    Fraunhofer-Gesellschaft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben einen Fachartikel des norwegischen Professors Jan Emblemsvag, wonach Deutschland seit 2002 etwa 600 Milliarden Euro gespart hätte, wenn der Staat an der Atomkraft im damaligen Ausmaß festgehalten hätte, statt den Erneuerbaren-Ausbau zu subventionieren, grundlegend zurückgewiesen. Emblemsvags Rechnung fuße "auf einem grundlegenden methodischen Fehler", heißt es in einer Stellungnahme des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung, der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie sowie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, über die der "Spiegel" berichtet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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