Jürgen Hardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Außerexperte der Union, Jürgen Hardt (CDU), hat sich anlässlich des dritten Jahrestages des Ukraine-Kriegs erfreut darüber gezeigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin keines seiner Kriegsziele erreicht habe. Stattdessen habe sich die Nato um zwei weitere Mitgliedsstaaten erweitert, sagte Hardt der "Rheinischen Post" (Montagausgabe).

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Klingbeil will SPD-Fraktionschef und Parteichef sein. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Christian Lindner am 23.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Chef Christian Lindner hat seinen Rückzug erklärt. "Nun scheide ich aus der aktiven Politik aus", teilte Lindner am Sonntagabend in einer schriftlichen Erklärung auf X/Twitter mit.

    Lars Klingbeil am 23.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Parteivorsitzende Lars Klingbeil sieht in dem Wahlergebnis eine bittere Niederlage für die SPD, die personelle Veränderungen nach sich ziehen wird. "Wir sind die Verlierer heute Abend, deswegen kümmere ich mich jetzt auch darum, dass die Erneuerung in der SPD vorangebracht wird", sagte Klingbeil der RTL/ntv-Redaktion.

    FDP-Spitzenpolitiker am Wahlabend / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki will sich im Falle eines Scheiterns der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde aus der FDP-Führung zurückziehen. "Ich werde meiner Partei sagen: Ich übernehme einen Teil der Verantwortung", sagte er der "Welt" (Montagausgabe).

    Olaf Scholz am 23.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat seinen Rückzug angekündigt. "Ich werde, wenn es Gespräche gibt zum Beispiel zwischen der SPD und der Union, nicht der Verhandlungsführer der SPD sein", sagte Scholz am Sonntagabend in der "Elefantenrunde" bei ARD und ZDF.

    FDP-Spitzenpolitiker am Wahlabend / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Chef Christian Lindner hat angekündigt, sich bei einem etwaigen Nicht-Einzug seiner Partei in den Bundestag aus der Politik zurückzuziehen. "Wenn die FDP aus dem Bundestag ausscheidet ist es völlig klar, dass ich dann auch aus der Politik ausscheide", sagte er am Sonntagabend in einer ARD-Runde mit den Spitzenkandidaten der angetretenen Parteien.

    Britta Ernst, Olaf Scholz und Saskia Esken am 23.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Generalsekretär Matthias Miersch sieht in dem schlechten Wahlergebnis eine Klatsche der zerbrochenen Ampel. "Klar ist, Olaf Scholz hat das Land in unsicheren Zeiten geführt, allerdings auch als Regierungschef dieser Ampel eben wohl, das zeigen die Zahlen, verantwortlich gemacht worden für das Scheitern beziehungsweise für diese Performance", sagte er der RTL/ntv-Redaktion.

    Grünen-Spitzenpolitiker am 23.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck gibt CDU-Chef Friedrich Merz und der gemeinsamen Abstimmung mit der AfD die Schuld für das schwache Wahlergebnis seiner Partei. "Wir sind Opfer des Abstimmungsverhaltens von Friedrich Merz, der jetzt die Ränder gestärkt hat", sagte Habeck am Sonntag den Sendern RTL und ntv.

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