Jobcenter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Rund ein Fünftel der deutschen Familienunternehmen will im laufenden ersten Quartal 2025 Arbeitsplätze abbauen. Das geht aus einer Umfrage des Verbandes "Die Familienunternehmer" bei mehr als 800 Mitgliedsfirmen im Januar hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Freitagausgabe berichtet.

    Friedrich Merz und Britta Haßelmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chef Lars Klingbeil kritisiert die Grünen für eine zu große Nähe gegenüber CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. "Dass die Grünen sehr, sehr, sehr hinterher sind, dass Friedrich Merz sie mag, das nimmt jeder im politischen Berlin wahr", sagte Klingbeil der "Bild-Zeitung" für deren Freitagausgabe.

    Scholz, Baerbock, Pistorius (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Verhandlungen innerhalb der Minderheitsregierung um ein neues Militärhilfepakete für die Ukraine im Wert von rund drei Milliarden Euro sind laut eines Medienberichts gescheitert. Die "Süddeutsche Zeitung" schreibt in ihrer Freitagausgabe, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe das Vorhaben blockiert. Zusammen mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) Militärgüter im Wert von drei Milliarden Euro insbesondere zur Luftverteidigung und Stärkung der Artillerie auf den Weg bringen wollen.

    Deutsche Botschaft im Ausland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Aus der deutschen Wirtschaft kommt deutliche Kritik am deutschen Botschafter in den Vereinigten Staaten, Andreas Michaelis. "So darf sich ein Botschafter nicht äußern", sagte Christoph Ahlhaus, Vorsitzender der Bundesgeschäftsführung des Mittelstandsverbands BVMW, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe).

    Klaus Ernst (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem gehäuft Berichte über Parteiaustritte beim "Bündnis Sahra Wagenknecht" bekannt geworden sind, hat BSW-Vize Klaus Ernst reagiert und die Bedeutung heruntergespielt. "Austritte sind gerade bei einer so jungen Partei völlig normal", sagte er dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

    Friedrich Merz am 03.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Aufatmen bei CDU und CSU: Nach der letzten turbulenten Bundestagswoche kann die Union laut einer neuen Infratest-Umfrage etwas zulegen. Wenn schon diesen Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die beiden Schwesterparteien zusammen auf 31 Prozent der Stimmen, ein Punkt mehr als vor einer Woche. Durchgeführt wurde die Erhebung für den sogenannten "ARD-Deutschlandtrend".

    Friedrich Merz und Christian Dürr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat umgehend auf die Attacke von CDU-Chef Friedrich Merz reagiert, der darum geworben hatte, anstelle der FDP die Union zu wählen. "Die Avancen von Friedrich Merz gegenüber Herrn Habeck werden immer offensiver", sagte Dürr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

    Seniorin im Rollstuhl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der weiter steigenden Eigenanteile bei der Pflege im Heim will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eine Pflegereform mit einer Begrenzung der Beteiligung umgehend nach der Regierungsbildung durchsetzen.

    Seniorin mit Helferin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der aktuellen Meldungen, wonach der Eigenanteil für einen Platz im Pflegeheim auf bis zu 3.000 Euro gestiegen ist, fordert die Linke grundlegende Veränderungen in der Pflegefinanzierung.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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