Braunkohlekraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Klimaforscher Mojib Latif hat den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen kritisiert. "Das ist ein völlig falsches Signal in die Welt hinein und wird anderen Ländern ein Beispiel sein", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).

    Katrin Göring-Eckardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, noch vor der Neuwahl des Bundestages über einen Bundestagsantrag zu einem AfD-Verbotsverfahren zu entscheiden. "Die AfD hetzt zunehmend offen gegen Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, und greift unseren Rechtsstaat sowie unsere Verfassung aggressiv an", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).

    Abstimmung bei der FDP (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die FDP muss sich wegen fast aller ihrer Wahllisten für die Bundestagswahl einer Nachprüfung unterziehen, nachdem eine entsprechende Beschwerde an verschiedene Landeswahlleiter verschickt wurde. Wenn die Beschwerde Erfolg hat, würde das das Aus für die Bundestagswahl bedeuten.

    Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck hat angesichts der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump Europa zu mehr Zusammenhalt aufgerufen. "Wir sollten uns immer bewusst sein: Deutschland und die USA, Europa und die USA profitieren von Kooperation. Und sie verlieren, wenn sie nicht zusammenarbeiten", sagte Habeck in einer Videobotschaft auf Youtube, die am Dienstagabend veröffentlicht wurde.

    Christian Lindner und Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Chef Christian Lindner kann dem Vorschlag von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, straffälligen Doppelstaatlern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen, wenig abgewinnen. "Ich bin über die einzelnen juristischen Konsequenzen des Vorschlags nicht im Bilde", sagte Lindner dem "Spiegel". "Auf jeden Fall ist er eines: Symbolpolitik".

    Jan van Aken am 18.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Linken-Chef Jan van Aken sieht mit der neuen Regierung unter Donald Trump düstere Zeiten auf die USA zukommen. "Die USA wird jetzt zur Milliardärsrepublik - Trump, Musk, Zuckerberg und andere Milliardäre können nun ihre unsoziale Politik weiter ausbauen und sich mit ihrem Geld Mehrheitsmeinungen kaufen", sagte van Aken am Dienstagabend.

    Jürgen Hardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die an einen Hitlergruß erinnernde Handbewegung des Multimilliardärs Elon Musk während der Feierlichkeiten zu Donald Trumps Amtseinführung als US-Präsident ist nach Angaben des außenpolitischen Sprechers der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), auch in Washington ein großes Thema. "Auch in Washington haben einige diese Geste mit Empörung wahrgenommen. Hier sagen alle, dass Elon Musk eine wirklich schräge Type ist", sagte Hardt der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).

    Panzer-Transport auf der Autobahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Streit über Milliardenhilfen für die Ukraine verschärft sich. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hat auf Vorwürfe der FDP reagiert, Kanzler Olaf Scholz (SPD) sage die Unwahrheit und nehme die Ukraine "in Geiselhaft"."Es ist absurd, uns vorzuwerfen, Interessen gegeneinander auszuspielen", sagte Miersch dem "Spiegel".

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige Siemens-Chef Joe Kaeser sieht in der zweiten Amtszeit von Donald Trump eine ernsthafte Herausforderung für Deutschland und Europa. Die geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hätten sich unter Trump erheblich verändert, sagte er der RTL/ntv-Redaktion beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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